Samuel Lemourme, maçon, et (v. 1712) Anne Madeleine Siegfried puis (1730) Marie Salomé Volck, veuve du musicien David Gross – luthériens


Fils de Pierre Lemourme, employé au chantier des Charpentiers, Samuel Lemourme commence son apprentissage de cinq ans chez le maître maçon Philippe Kachler. Le maître rapporte en 1711 au Conseil des Maçons que son apprenti fréquente depuis longtemps les prostituées et rentre tard tous les jours. Il finit par refuser que son apprenti revienne chez lui. Samuel Lemourme termine les derniers mois de son apprentissage chez Quirin Berga. Il est reçu tributaire chez les Maçons le 12 septembre 1712 et épouse Anne Madeleine Siegfried, fille du paveur Jean Siegfried et de sa femme Anne Madeleine Kachler.
Les registres du Conseil des maçons portent à plusieurs reprises à partir de 1721 que Samuel Lemourme ne paie pas son écot. Il promet en 1730 de régler l’arriéré chaque semaine sur le salaire qu’il perçoit du chantier des Maçons. Samuel Lemourme se remarie en 1730 avec Marie Salomé Volck, veuve du musicien David Gross, qui meurt l’année suivante. Samuel Lemourme meurt le 5 janvier 1733 à l’âge de 43 ans. Sa fille Marie Madeleine est admise à l’orphelinat.

Maison en location
1731, quai de la Bruche (VII 246, ensuite n° 7)

Enfants

  • Samuel, peintre en porcelaine, épouse (1740) Anne Madeleine Lembeck puis (1741) Anne Marie Niedermeyer
  • Marie Madeleine


Signature au bas du contrat de mariage (1729, AMS cote 19 Not 75, n° 649)


Pierre Lemourme inscrit son fils Samuel en apprentissage chez le maçon Philippe Kachler

1706, Protocole de la tribu des Maçons (XI 234)
(f° 46) Dienstags Nachmittag, als den 14.ten 7.bris 1706 – Inscription eines Maur: v. Steinhauer Jungens
Mstr Phil. Kachler, der Maur. vnd Steinhauer erscheint beneben Peter Lamourm, alß Vatter Samuel Lamourms, den er Mstr. Kachler Zum Lehrjungen Vorstellt, Ihne d. Maurer und Steinhauer handw. Zulernen, auff 5. Jahr, und gehet die Zeit auff Joh: Bap: 1706. und endet sich auf gemelte Zeit 1711. bitten dahero inscription.
Erk. Willfarth gegenn ermang der geb. d. 15. ß
(d. 6.ten Julÿ 1711 ledig gesprochen)

Litige porté devant le Conseil des Maçons. Philippe Kachler rapporte en avril 1711 que son apprenti Samuel Lemourme fréquente depuis longtemps les prostituées et rentre tard tous les jours bien qu’il le lui ait interdit. Philippe Kachler l’a renvoyé un soir qu’il rentrait trop tard et l’a insulté le lendemain. Le Conseil estime que le maître et l’apprenti ont manqué à leurs devoirs et leur enjoint de mieux se comporter. Philippe Kachler se plaint deux jours plus tard que Samuel Lemourme l’accuse à tort de ne pas lui donner assez à manger et refuse d’avoir affaire à lui plus longtemps. Quirin Berga accepte de se charger de l’apprenti, le Conseil l’exhorte cependant à mieux se comporter sous peine d’être exclu du corps de métier. L’apprentissage prend fin en juillet 1711.

1711, Protocole de la tribu des Maçons (XI 234)
f° 105-v) Dienstags den 21.ten Aprilis A° 1711. – Samuel Lamorm, Mstr hannß Phil. Kachlers Lehrjung erscheind beneben seinem Vatter Peter Lamorm und produciren Ihre Klag Ca. des Jungen Mstr. schrifftlich.
Ille sagt was Er schrifftlichen wider Ihne eingegeben, seÿ deme ô also, sondern die haubtsach bestehe darinnen er der Jung hencke schon lange Zeit hero s: v: hinter I. hueren, und seither derselbe hinter diesem Menschen henckhe ist er alle nacht vmb 8. 9. 10. Vhr ja später nacher hauß gekommen welches er Ihme etlich mahlen undersagt und verbotten, aber Keines weges unterlaßen wollen, Verwichen aber ist er widterumb Zu späth nacher hauß gekommen, da Sie schon gegeßen gehabt, und alß er Ihne abermahlen Zurede gesetzt warumb Er so späth nach hauß komme, ob er meine daß mann auf Ihne Wartten muß, habe er Ihme gleich Zur antwortt gegeben, wann er Ihme ô Zufreßen geben will, so wolle er schon bekommen, warauf er alßo balden, Zum hauß hinauß gelofen, vmb 9. Vhren aber wider gekommen, da er Ihme aber ô hinein gelaßen, Morgens aber hat er sich Zwar eingefunden, alß er Ihne aber befragt ob er der reden noch geständig die er gesteren außgesagt, Warüber er geantwortet, ja, anbeÿ Ihme vor die Naße geschnellt v. gesagt er scheere sich den teufel darumb welches er mit dem gesellen, bezeugen will. darauf habe Er Ihme den Maaßstab über den Buckel geschlagen, warauf Er wider darvon gelofen.
Ille negit alles.
Erk. weilen auß Clag und verwantwortung erhellet, daß so wohl der Mstr. alß der Jung in ein und anderem gefehlet, daß der Mstr. den Jungen widerumb annehme, und vollends außlernen solle, Jedoch mit dießem anhang, daß der Mstr. den Jungen dergestalten tractire daß er Zu erleiden anbeÿ thuet Zu weißen waas* er Versprochen der Jung aber solle sich die folgende Zeit über sich also Zu Verhalten und der s.v. huren müßig gehen auch in dem hauß wie recht ist Verbleib. v. ô außschweiben. Worbeÿ ferner geschloßen, daß wann ein theil wider solche erkandnus thät, d. solches also balden vor gericht gebracht und Zur außtrag kommen solle.

1711, Protocole de la tribu des Maçons (XI 234)
(f° 106-v) Donnerstags den 23.ten Aprilis 1711. – Mstr Joh: Philipp Kachler, erscheind, und Clagt wider seinen Jungen Samuel Lamormen der beneben seinem Vatter zugegen daß Er und Sohn Verwichen beÿ: Ehrs. Gericht wider Ihne fälschlichen außgesagt, Er habe beÿ seinem Mstr nicht genug Zu eßen gehabt, und wann sein vatter nicht geweßt were, so hätte er hunger leiden müßen, welches er nicht auf Ihme stehen laßen Kan, und daß es wider die wahrheit, hat er es mit seinem jetzigen Jung bewiesen, Bitt derowegen E. E. Gericht den Jungen weg zunehmen und einem andern Mstr. Zugeben, Sintemahlen er den Jungen ô mehr im hauß haben mag.
Erk. weilen der Cläger so instandig bittet, daß mann Ihme einem andern Mstr geben möchte, und Mr Berga sich resoluirt solchen anzunehmen, daß Er der Jung beÿ M. Berga vollends außlernen solle, jedoch ohne einigen præjuditz anderer Jungen v. daß er der Jung sich anderster aufführe alß biß hero geschehen, widrigen falls derselbe ô wid.umb angenommen sond. von dem handwerckh g. außgestoßen werden solle.

(f° 109) Montags den 6.ten Julÿ A° 1711 – Außgethaner Steinhauer Jung
Mstr. Johann Quirin Berga erscheind mit Samuel Lamorm, beÿständ. seines Vatters, alß welcher Ihme den 23.t Aprilis dicti anni umb das Maurer und Steinh. handwerck vollends außzulernen, Von E.E. gericht Zuerkand worden, Bittet Ihme, weilen die Zeit vorbeÿ, Loßzusprechen.
Erk. und gegen erlag der gebühr willfahrt. (dt 13. ß).

Samuel Lemourme est reçu tributaire chez les Maçons

1712, Protocole de la tribu des Maçons (XI 234)
(f° 134-v) Montags den 12.ten Septembr: A° 1712 – Neu Zünfftiger, catholisch
Samuel Lamorm, der Maurer: und Steinhauer Gesell, von hier gebürtig, prod. Stall schein sub dato 15.en Junÿ A° 1712. und ersucht E. Ehr. gericht Ihne alß einen Zünfftig. auf :und an zunehmen.
Erk. und gegen erlag der gebühr Willfarth (Zunfft 1 lb 5 ß, Zfftschr u. bit. 4 ß, zusammen 1 lb 9 ß)

La tribu donne un mois de délai à la veuve [sic] de Samuel Lemourme pour payer son écot

1721, Protocole de la tribu des Maçons (XI 235)
(f° 28-v) Dienstags den 10.t Junÿ 1721. Stubengeldt
Samuel Lemorme wittib puncto schuldiger fünff stubengelder à 8 ß so 4. fl. außmachen wird deroselben Zu deren abrichtung ein monat frist gegeben.

La tribu des Maçons qui constate que le maçon Samuel Lemourme n’a pas payé son écot depuis 1717 engage des poursuites contre lui

Protocole des Quinze (2 R 128)
(p. 380) Sambstag d. 20. 9.bris 1723. Moss nôe E. E. Zunfft der Maurer Büttel Abraham Kieffer Cit. Samuel La Morne den Maurer, Weil gegner pro annis 1717 biß 1723. jnclusivé die Stub: und Hütten Gelter nicht bezahlen will, alß bitt Uthg. Ihne beÿ Straaf, und würcklicher Execution Zur Zahlung anzuhalten, ref. Exp. nemine comparente beruffen sich auff des botten relation /:Ille berichtet daß er das gebott des beklagten Ehefrauwen angelegt:/ Erkandt woll beÿ gelt gebetten werden.

La femme de Samuel Lemourme déclare qu’elle doit moins que ce qu’on lui réclame puisqu’elle a payé une partie au maître Zanger.

1724, Protocole de la tribu des Maçons (XI 235)
(f° 119-v) Mittwochs den 9. Augusti 1724. – Stubengelter Extantzen
Samuel Lemourmen Frau wegen schuldigen stubengeltter Zu red gestellt, meldete daß sie nicht so viel schuldig, sondern dem H. Zanger Zweÿ bezahlt habe.
Erkandt, weilen die Sach beÿ Herrn XV anhängisch, alß könne man darinn nicht sprechen, sondern wird wieder dahin verwiesen, ingleichen auch Heinrich Stollen schuldige Stubengelter

Anne Madeleine Sigfrid femme de Samuel Lemourme meurt en 29 juillet 1729 à l’âge de 40 ans 8 semaines et 3 jours. Le baptême correspondant est celui du 31 mai 1689, Anne Madeleine Sigfrid, fille du paveur Jean Sigfrid et de sa femme Anne Madeleine Kachler.

Sépulture, Saint-Pierre-le-Jeune (luth. f° 87-v, n° XXXIII) 1729. Freit. den 29. Julÿ abends gegen 3 uhr starb Anna Magdalena geb. Sigfridin, Samuel le morm des Maurers v. Steinhauers ehel. haußfr. hat gelebt 40 Jahr 8 Wochen 3 tag und ist Sonnt. den 31. ejusd.. Zu St. Helena Christl. begraben worden, deßen seind folgende Zeug Samuel lemorm als Ehman, Johanns Sifridt bruder (i 90)

Baptême, Saint-Pierre-le-Jeune (luth. f° 52) 1689. Diesnt. d. 31. Maÿ. Ist Joh: Sÿfridt dem Pflästerer v. burger alhier, Vndt Anna Magdalen Kachlerin beÿden Eheleuthen ein Junges töchterlein mit Nammen Anna Magdalen getauffet worden. Susceptor (…) i 53

Samuel Lemourme déclare qu’il paiera chaque semaine une partie de son écot échu sur le salaire qu’il perçoit du chantier des Maçons

1730 (24.1.), Protocole de la tribu des Maçons (XI 236)
(f° 20) Dienstags den 24.t Januarÿ 1730. – Delatio Stubeng.
Samuel Lemourme wegen schuldiger 1. lb 12. ß Stubengelder biß 1727. vnd 8. ß pro 1730. Vorgestellt, meldete daß er alle woch von seinem abe dem maurhoff Zugewarten habenden lidlohn 5 ß sich abzehen laßen, vnd bezahlen wolle, so placidirt

Sépulture de Marie Salomé Lemourme, âgée de 14 ans, fille du maçon Samuel Lemourme et de Marie Madeleine Siegfried

Sépulture, Saint-Pierre-le-Vieux (luth. reg. 1710-1758, f° 55)
1730.Dienst. d. 22. Aug. nachmittag umb 4. uhr starb Maria Salome Le Mormin, Joh: Sam. Le Morm hies. burgers maurers u. steinhauers, wie auch Mariæ magdal. Siegfriedin als deßen geweßenen ehel. haußfr. ehel. Tochter, ihres alters 14. Jahr 3. Monat u. 6. Tag, wurde Mittw. dauaruff zu S. Hel. ehel. beerdiget (i. 58)

Samuel Lemourme se remarie avec Marie Salomé Volck, veuve du musicien David Gross : contrat de mariage, célébration

1730 (12.5.), Not. Hoffmann (Christophe Michel, 19 Not 75) f° 649
Eheberedung Zwischen dem Ehrsamen und bescheidenen Meister Samuel le Morm der Steinhauer Maurer und burger alhier alß hochzeitern ane einem
So ann der Ehren und Tugendsahmen Frauen Mariæ Salomeæ Großin gebohrner Volckin weÿl. Hn David Großen gewesten Musicanten und burgers alhier nachgelaßener wittib alß hochzeiterin am andern theÿl
So beschehen Straßburg den 12. Maÿ Anno 1730. [unterzeichnet] Johann samuel lemorm Als hoch zeiter. Maria sallome Geborne Volckin als hochzeiderin

Mariage, Saint-Pierre-le-Vieux (luth. f° 134)
1730. Domin: Pentecost. et domin: Trinit: seindt außgeruffen vnd Mittwochs darauff als den 7. Junÿ Ehelich eingesegnet worden Johann Samuel le Morme der Wittwer burger vndt Steinhauer allhier Vndt Frau Maria Salome gebohrne Volckin Davidt Großen gewesenen burgers vndt Musicanten allhier hinterl. wittwe [unterzeichnet] Johann samuel lemorm hochzeit. Maria sallome großin Als hochzeiderin Samuel Le Morme (i 136)

Marie Salomé Volck meurt en 1731 en délaissant un fils de son premier mariage. L’inventaire est dressé dans la maison du cordonnier Chrétien Sutor au quai de la Bruche. La masse propre à l’héritier présente un déficit de 9 livres. L’actif du veuf et de la communauté s’élève à 6 livres, le passif à 33 livres.

1731 (27.9.), Not. Hoffmann (Christophe Michel, 19 Not 37) n° 1129
Inventarium über Weÿland Frauen Mariæ Salome le Morm gebohrner Volckin, Johann Samuel le Morm des Steinhauers Maurers und burgers alhier zu Straßburg geweßener haußfrauen nunmehro seel. Verlaßenschafft, auffgerichtet in Anno 1731. – nach ihrem am 2.ten Septembris genommenen tödlichen hientritt, hie Zeitlichen Verlaßen, wie solche Verlaßenschafft auf freundliches ansuchen erfordern und begehren Meister Philipp Allbrecht Marzolff des Leinenwebers und burgers allhier als geordnet und geschworenen Vogts Johann David Groß, so die Verstorbene Seel. mit auch weÿl. Johann David Großen dem Musicanten und Burgern allhier ihrem ersteren Ehemann Seel. ehel. erziehlt und ab intestato Zum einigen Erben Verlaßen (…) So beschehen Straßburg den 27.ten Septembris Anno 1731.

Bericht ane statt der Eheberedung. Es haben Zwar einangs gemelte durch den Zeitlichen tod Zertrennte beede Eheleuthe den 12. Maÿ Anno 1730. alß Zur Zeit ihrer Verheÿrathung Vor mit Vor: und nachgemeltem Notario eine Eheberedung mit einander auffgerichtet, und unter andere die Ergäntzung und den general usum fructum /:sonsten weiters nicht:/ salva legitima leblänglich gegen einander stipulirt und Verschrieben, also dießes geschehen der ordnung nach hätte sollen Tractirt werden, aldie Weÿlen aber die gröste und bitterlichste Armutheÿ Vorhanden, Alß hatt man Zu Erspahrung weitläuffihkeit und Uncosten, die sehr wenige Verlaßenschafft schlechter dings wie hernacher folget beschrieben wolle,
In einer alhier zu Straßburg ohnfern dem Waßerzoll beÿ den gedeckten Brücken gelegenen lehen behaußung folgender maßen befunden
Sa. Haußraths als worinnen des Kinds und Erben sambtlich ohnverändert Vermögen esthetet 5 lb – Schulden aus des Kinds und Erben ohnverändert Vermögen Zugeltend 9 lb, Conferendo ergibt sich daß sie Passiv Schulden deßelben ohnverändert Vermögen übersteigen nemblich umb 4 lb
Wird sowohl des Wittibers ohnverändert Nahrung als auch die übrige Verlaßenschafft unter einem Titul als sogenannt Theÿlbar, Activ Massa 6 lb
Schulden (…) It. Mstr Christian Sutor dem Schuhm: u. burger alhie solle mann vor ein quartal haußzinnß 2 lb, Sa. Sa. 33 lb
Conferendo ereignet sich daß die Theÿlbahre Passiv Schulden die sogenannte Theÿlbahre Activ Massam übertreffen, benantlich umb 27 lb
Conclusio finalis Inventarÿ 32 lb

Jean Samuel Lemourme meurt le 5 janvier 1733 à l’âge de 43 ans.

Mariage, Saint-Pierre-le-Vieux (luth. reg. D, 1710-1758, f° 61)
1733. Montags d. 5. Jan. nachts umb 10. uhr starb Joh: Samuel Lemorm geweßener hiesig. burger u. Steinmetz seines alters 43 Jahr 7. Mon. u. 6 tag, wurde Dienst. darauff als d. 6. ejusdem auff dem Gottesacker S. Hel. begrab. [unterzeichnet] Johann Samuel Lemorm Als sohn, Johannes Siegfrid Als alsurr (i 65)

Âgée de 7 ans, Marie Madeleine Lemourme, fille de feu Samuel Lemourme, est admise à l’orphelinat en 1733

1733, Conseillers et XXI (1 R 216)
Weÿl. Samuel le Morme töchterlein Wird in das Wäÿßenhauß auffgenommen 17.
(p. 17) Lt. Gug, Nomine Weÿland Samuel Le Morme gewesenen burgers Und Steinhauers allhier hinterlaßenen siebeniährigen töchterleins Mariæ Magdalenæ Vogts Johann Riethen des haffners producirt unterthäniges Memoriale iuncto petito mit beÿlagen Sub Num.is 1. 2. 3. 4. 5. und 6. umb gnädige Reception in das Wäÿßen Hauß, handelt innhalts. Ist Erkandt, Wird des Imploranten Curanda an die Hh. Pfleger des Wäÿßenhauß, umb selbige als ein armes Vatter: und mutterloßes burgerskind darinn auffnehmen Zu laßen, Verwießen.
Deputati H. Rht. Dietrich und H. Rht. Richßhoffer.


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