Magne Wallhopter, maître maçon, et (1739) Anne Marie Ketterer puis (1747) Susanne Salomé Menges – catholiques


Originaire d’Immenhofen dans la paroisse de Ruderatshofen en Allgäu, Magne Wallhobter fait son apprentissage à Bischwiller. Il s’incrit en 1737 aux années d’essai en choisissant pour maîtres Pierre Pflug et Gaspard Gœbel. Les Quinze dispensent en août 1738 le compagnon célibataire Magne Wallhopter, recommandé par les Jésuites de Molsheim et fiancé à la fille du chirurgien Scherer, de faire le reste de ses années d’essai et l’autorisent à présenter son chef d’œuvre. Comme il a changé de fiancée, il a besoin d’une nouvelle décision des Quinze pour pouvoir présenter son chef d’œuvre en juillet 1739. Les examinateurs qui relèvent de nombreux défauts lui interdisent de former des apprentis et limitent à quatre le nombre de ses compagnons. Magne Wallhobter s’inscrit à la tribu en septembre 1739 après avoir épousé Anne Marie Ketterer, fille de cordonnier, qui meurt en 1746. L’inventaire est dressé dans une maison de location quai des Bateliers. Magne Wallhobter se remarie en 1747 avec Susanne Salomé Menges. Il achète en 1748 dans la rue de l’Ecrevisse une maison qu’il fait rebâtir l’année suivante et qui sera vendue par adjudication judiciaire en 1750. Il meurt en 1756 dans une pauvreté telle que sa veuve qui n’a pas les moyens de le faire enterrer décemment obtient une aide de la maîtrise des maçons.
La veuve qui ne fait plus travailler de compagnon demande en 1778 une aide pécuniaire à la maîtrise qui la lui accorde. Elle est dispensée de cotisation à cause de sa pauvreté en 1783.

Maison
1748-1750, rue de l’Ecrevisse (III 277 (a), actuel n° 12)/p>


Magne Wallhopter dans le registre de la maîtrise des maçons – Originaire d’Immenhofen dans le diocèse d’Augsbourg, Magne Wallhopter s’inscrit aux années d’essai en 1737. Il produit son certificat de baptême établi à Oberdorff et son certificat d’apprentissage à Bischwiller. Il choisit pour maîtres Pierre Pflug et Gaspard Gœbel. Quand il souhaite présenter son chef d’œuvre en 1736, le conseil répond qu’il n’a fait qu’une des trois années d’essai. Les Quinze autorisent Magne Wallhobter à présenter son chef d’œuvre en 1739. Le conseil objecte que l’autorisation était liée à des fiançailles qui ont été rompues. Magne Wallhobter règle en 1740 le reliquat des droits de chef d’œuvre

1737, Maçons (XI 242, Protocole de maîtrise 1731-1749)
Wallhaubter, Magnus, 54.a, 68.a, 70.a, 75.a, 83.a, 87.a, 93.a, 99.b, 106.a, 126.a, 134.a, 137.a, 157.b, 159.a, 167.b,a 167.a, 188.b, 203.a, 213.a, 215.a, 219.b, 222.b
(f° 54.a) Donnerstags den 4. Julÿ 1737. Magnus Wallhaubter der Ledige Steinhauer und Maurergesell, Martin Wallhaubters von Immenhauen aus dem bistumb augspurg ehelicher Sohn, stehet vor und bittet Ihne in die muethajr einzuschreiben, producirt derowegen seinen tauffschein von H. Pater Simon Schrade Zu Immenhauen außgestellt de dato 15. Januarÿ 1736. Ferner seinen geburts und freÿ Leib Eigenschaffts brieffs de dato Oberdorff den 13. Januarÿ 1736. Unter Herrn Joseph Xaveri freÿherren von Stein und rechterstain, herrn auß Ichenhaußen und Niderstotzingen bischofflicher augspurgischen Raths und Pflegers beeder herrschafften Oberdorff und St. Ottilienberg furgedruckt freÿherrlichen Insiegel außgestellt, und dann seinen Lehrbrieff wegen ehelich erlerten Steinhauer und Maurer handwercks von denen zunfftmeister handwercks meister und Lehrmeister zu Bischweÿller unter dero eigenhändtiger Subscription und der Zunfft anhangenden gewohnlichen Insiegel außgestellt, datirt bischweÿller den 10. Aprilis 1736.
Worauff Erkandt, soll denselben in seinem begehren willfahrt werden, und nehmen seine Muthjahr auff heut dato alß den 4. Julÿ 1737. ihren anfang. Erwehlet Zu seinen Zweÿ meisters H. Peter Pflug und mstr. Caspar Göbel beÿ welchen er solche Verarbeiten wolle.
(f° 68.b) Dienstags den 22. Julÿ 1738. Magnus Wallhaubter der Ledige Steinhauer und Maurergesell von Immenhauen, augspurgischen bistumb, stude vor, und meldete, wie daß er willens seÿe hier meister zu werden, und willen noch Zweÿ andere gesellen nebst ihme in die Muthjahr eingeschrieben worden, die ebenmäßig nunmehro zum meisterstück schreitten wollen, alß hoffe er, man werdte Ihme die nembliche gnadt wiederfahren laßen.
Warauff in gehaltener Umbfrag Erkandt, daß weilen derselbe erst seit den 4.t Julÿ 1737. in die Muethjahr eingeschrieben mithin allerdings noch Zweÿ jahr Zu deren Vollendung manquiren, er solche seine Muthjahr gleich denen beede, anderen gesellen vollendts außhalten solle.
(f° 70.a) Mittwochs den 17. Septembris 1738. Eodem Wurden auch die beÿ Gnädigen herren den Fünffzehn den 23. augusti Jüngst wieder Michael Hatzung, Magnus Wallhopter und Andreß Göbel alle dreÿ Gesellen, so das Meisterstück machen wollen, vnd deren muethjahr doch noch nicht Zu Endte, producirt, Krafft deren alle dreÿ mit Ihrem begehren ab, Und an die ordnung verwiesen worden.
(f° 75.a) Dienstags den 17. Martÿ 1739. Erstlichen wurdte Magnus Wallhobter des ledigen Maurers Und Steinhauers Memoriale abgeleßen, Krafft deßen Er begehrt der restirenden muthjahren überhoben zu seÿn.
Nach gehaltener Umbfrag wurde Erkandt, daß er nemlich seine Muthjahr vollendts Enden, underlaßen willen Eine deputation Erkandt, sollen beedte handwercks meistere Hr Pfundstein, mstr. Seemann undt mstr Philipp Wöhrlen beÿ der deputation erschienen.
(f° 83.a) Dienstags den 21. Aprilis 1739. Magnus Wallhobter der Ledige Steinhauer gesell auß dem bistumb augspurg gebürtig erscheint und producirt seine von Gnädigen herrn den Fünffzehen Und E. E. großen Rath ergangener bescheidt vom 21. Martÿ, Craft deren Zu Erlangung des meisterstücks vertröstet, weilen aber der Von E. E. großen Raht ergangener bescheidt auff die heurath H. Scherer des Chirurgi tochter Ziehlet, ohne welche heurath Er noch Zur Zeit nicht burger werden Kan, als hat E. E. Handwerck Erkandt daß er Wallhobten vorderist die Sache mit obgemelten H Scherer außmachen solle, oder seine Muthjahr vollents endigen. (dt. handwercks gebühr 15. ß, Unkosten beÿ den H. XV. 7 ß 10 d)
(f° 87.a) Montags den 21. Septembris 1739. Mastr Andreas Göbel Vndt Mstr Magnus Wallhopter erleben beede Ihren einstand Jeder mit 1. lb 10. ß
(f° 93.a) Freÿtags den 18.ten Martÿ 1740. (Attestat)
(f° 99.b) Sambstags den 4. Junÿ 1740. Magnus Wallhobter wegen seiner schuldigen 4. lb Zurückgesetzt meldete, daß er sich nicht erinnern könne, ob Er daßelbe bezahlt habe, oder nicht, wolle derosegen der Stattgebühr bezahlen mit 4 R. wegen der übrigen 4. R. aber so der Meisterschafft gehörig, prætendire er die unkosten so Ihme beÿ Gnädigen herren den Fünffzehen Zuerkannt worden.
(f° 106.a) Freÿtags den 16.ten Decembris 1740. Mstr Magnus Wallhobter Erlegte dato die von seinem meisterstück her annoch außständige 4. lb und auff abschlag der Unkosten vor den regirenden Herrn Ammeister auffgegangener 10 ß also Zusammen 4. lb 10. ß wegen der Unkosten will der handwerck meister nachsehen und den überrest Ihne heraus geben.
(f° 126.a) Dienstags den 6. Februarÿ 1742. Beÿsitzmeister Zu dem gesellen gebott
(f° 219.b) Donnerstags den 16. Octobris 1749. Mstr Magnus Wallhobter, daß Er Vor dem Obermeister in die Stub gegangen in 10. Sols oder 2 ß 6 d Stubenrecht condemnirt.
(f° 222.b) Mittwochs den 3.ten Decembris 1749. Absentes

Les Quinze dispensent en août 1738 le compagnon célibataire Magne Wallhopter de faire le reste de ses années d’essai et l’autorisent à présenter son chef d’œuvre.

1738, Protocole des Quinze (2 R 147)
Magnus Wollhobter, Wallhobter (compte rendu de décision, le traitement et la décision figuraient dans les pages perdues)
(p. 489) Sambstag d. 13. Aug. 1738. Obere Handwerck herren laßen durch Herrn Secret. Kleinclaus referiren, daß Comm. hiernach gesetzter bescheid seÿe begehrt, Willfahrt, und daselbe sofort wie folgt Zu papier gebracht worden.
Sambstag den 23. Aug. 1738. In Sachen Magnus Wollhobters ledigen Maurers, Imploranten, ane einem, entgegen und wieder E. E. Handwerck der Maurer und Steinhauer, Imploraten, an andern theil, Auff producirtes Underthg. Memoriale mit beÿlag Sub N° 1 und angehencktem bitten, Zu erkennen daß Implorant von dem rest der übrigen Muthjahr ex speciali gratia Zu absolviren, und Zu verfertigung des Meisterstücks gndg. Zu admittiren seÿe, der Imploraten beÿ gebettener bewilligter und beseßener Deputation darüber gethane Verantwortung, und all übriges angehörte Vor- undt anbringen, Ist der herren Deputirten abgelegten Relation nach Erkandt, wird der Implorant mit seinem begehren ab und an die ordnung verwiesen Ref. Expensis

Recommandé par les Jésuites de Molsheim, Magne Walhopter demande aux Quinze de le dispenser de finir ses années d’essai et de pouvoir présenter son chef d’œuvre pour épouser la fille du chirurgien Scherer. Les Quinze accordent en mars la dispense moyennant paiement de quatre livres outre les droits habituels. Ils délivrent leur certificat le 21 mars 1739. Magne Walhopter présente une nouvelle requête aux Quinze après que les Maçons ont refusé son inscription en arguant que la dispense a été accordée pour un mariage avec la fille du chirurgien mais que le pétitionnaire a changé de promise. Les Quinze renvoient le conseil des Maçons à leur décision précédente.

1739, Protocole des Quinze (2 R 148)
(p. 143) Sambstag den 14. Martÿ 1739. Fuchß nôe. Magnus Walhoffer des ledigen Maurers und Steinhawers Gesellen C. E. E. Handtw. der Maurer prod. Vnderth. Mem. mit beÿlag N° 2 pro dispens. des Rests der Muthjahr. Moss bitt cop. prod. undt Deput. Fuchß bitt auch Deput. Erk. Deput. Willfahrt.
(p. 161) Sambstag d. 21. Martÿ 1739. Magnus Walhopter Ca. die Maurer – Iidem laßen weithers per Eundem Referiren, daß Magnus Walhopter der ledige Maurer und Steinhawer allhier C. E. E. Handwerck der Maurer und Steinhawer den 14. huj. ein vnderth. Memoriale sambt beÿlag sub N° 2. producirt darinnen derselbe gehorsambst Vorträgt, daß er bereiths 7. Jahr allhier, und darunter 4. Jahr auff allhiesigem Maurhoff gearbeitet, sich zu denen Muthjahren einschreiben laßen und biß jnstehend Joh. Bapt: schon 2. Jahr Vermuthet habe, anbeÿ seÿe er mir H. Frantz Conrad Scherers des burgers und barbierers allhier tochter Verlobet und weise beÿkommendes Attestatum sub N° 2. Von R. P. Rectore des Collegÿ Societate Zu Molßheim, daß er einer gnade nicht unwürdig seÿe, mit demuthiger bitt Mgh. geruhen möchten Ihne Von dem Rest der Muthjahr ex Speciali gratia Zu befreÿen, und alßo Ihne dispensando Zu Verfertigung des Meisterstückhs gnädig Zu admittiren. Gedachtes E. Handwerck habe hierauff umb Copeÿ dieses product. und umb Deputation gebetten, womit auch willfahret worden, dabeÿ beseßener Conferenz der Implorant Contenta Memorialis wiederhohlet.
Nahmens der Imploraten seÿen Vorgestand. Johann Martin Pfundtsein, und Johann Niclaus Göbel, Welche geantwortet, Es wolle Keiner mehr die dreÿ Muthjahr völlig Verarbeithen und sobald Sie darzu eingeschrieben, so wolten Sie gleich Zu dem Meisterstück gelaßen werden, mit Vnderth. bitt Sie beÿ Ihrem articul g. zu souteniren, und den Gegner Zu außhaltung seiner Muthjahr anzuhalten.
Auff seithen der Hh. Deputirten Vermeine man daß der Implorant wann derselbe das allheßigen burgerrechts Vertröstet sein wird, Gegen erlag der unkosten, und 4. lb pro dispensatione, Zu verfertigung des Meisterstücks dispensando Zu admittiren seÿe. Die genehmhaltung Zu Mgh. stellend. Erk. bedacht gefolgt.
(p. 177) Sambstag d. 21. Martÿ 1739. Iidem laßen weither per Eundem referiren, daß auch Comm.hiernach gesetzter bescheid seÿe begehrt, willfahrt und dieselbe bereits wie folgt zu papier gebracht worden.
Sambstags d. 21. Martÿ 1739. In Sachen Magnus Walhopters ledig. Maurers und Steinhawers allhier, Imploranten, an einem, entgegen und wieder E. E. Handwerck der Maurer und Steinhawer, Imploraten, am andern theil, auff producirtes vnderth.ges Memoriale sambt beÿlag sub N° 2. und angehenckhten bitten, den Imploranten Von dem Rest der Muthjahr ex Speciali gratia Zu befreÿen, und alßo Ihne dispensando Zu Verfertigung des Meisterstückhs gnädig Zu admittiren. Der Imploraten beÿ gebettener bewilligter und beseßener Deputation darüber gethane Verantwortung und all übriges angehörte beederseithige Vor: und Anbringen Jst, der Hh. Depp. abgelegten Relation nach Erkandt, daß der Implorant, sofern er wann derselbe des alliheßigen burgerrechts Vertröstet sein wird, des Rests der Muthjahr zu erlaßen, und Zu verfertigung des Meisterstücks Zu admittiren seÿe. Alß wir Ihne hiemit dispensando respectivé erlaßen und admittiren, jedoch mit dem anhang daß er neben denen unkosten annoch pro dispensatione Vier pfundt. halb der Statt und halb dem handwerck Zu erlegen schuldig sein solle.
(p. 225) Sambstag den 2.ten Maÿ 1739. Fuchß nôe. Magnus Walhopter Cit. E. E. Handtw. der Maurer Ober M. prod. Mem. mit beÿlagen 1 et 2. Moss bitt Copeÿ undt Deput. Fuchß laßt beedes zu. Erk. Copeÿ vndt Deput. Willfahrt.
(p. 242) Sambstag d. 9. Maÿ 1739. Magnus Walhopter Ca. .E. E. Meisterschafft der Maurer – Iidem laßen weithers per Eundem Referiren, daß Magnus Walhopter Contra Meisterschafft der Maurer in einem den 2.ten hujus prod. Vnderth. Memorial sambt beÿlagen sub N° 1 et 2 gehorsambst Vorgetragen, Mgh. hätten Ihne besag beÿtrag N° 1 den 29 Martÿ jüngst dispensando Zu dem Meisterstück, wann er des allhiesigen Burgerrechts werde Vertröstet sein g. Admittirt, diesem zu folg habe er sich beÿ E. E. Großen Rath gehorsambst angemeldet, seÿe auch, nach beÿlag N° 2 des burgerrechts auff bescheinigung des Kirchengangs, Vertröstet worden nachdeme aber mittler Zeit die schon geschehene Ehe Verlobnuß mit H Scherers des Chirurgi tochter wieder Zurück gegangen, habe die gegentheilige Meisterschafft Ihne Zu verfertigung des Meisterstücks nicht laßen wollen, er habe dann wegen diesem Umbstand beÿ Mgh. eine anderwärthige Erkantnuß oder bescheid erhalten, Nun habe er, Implorant bereiths sich anderwärthig wieder in Ehe gelöbnuß eingelaßen, und werde Leonhard Ketterers des burgers und Schuhmachers tochter heurathen, wolle er alßo demuthig gebetten haben Mgh. geruhen wolten Zu erkennen, daß gegenseithige Meisterschafft ohne ferneren anstand Ihme Zu Verfertigung des Meisterstücks Zu laßen schuldig seÿe, idque refusis Expensis.
E. E. Zunfft habe hierauff umb Deputation gebetten, welche auch willfahrt und beseßen worden, da der Implorant petitum wiederhohlet. Nahmens der Imploraten seÿend Vorgestanden, Quirinus Berga, Jacob Seemann, Philipp Kieffer und Johann Michael Gruber, welche geantwortet, weilen der Gegener H Scherers des Chirurgi tochter, wegen welcher dispensirt worden, nicht geheürathet, so Könne dem Gegner auch die dispensation nicht Zu guth Kommen.
Auff seithen der Hh. Deputirten Vermeine mann, daß es beÿ Vorigem bescheid zu laßen, dem Imploranten zu willfahren und die Imploraten refusis expensis abzuweisen seÿen. Die genehmhaltung Zu Mgh. stellend. Erk. bedacht gefolgt.
(p. 273) Sambstag d. 23. May 1739. Obere Handwerck herren laßen durch herrn Secret. Kleinckaus referiren, daß Communication hienach gesetzter bescheid seÿe begehrt, willfahrt und dieselbe bereits wie folgt zu papier gebracht worden.
Sambstag den 9. Maÿ 1739. In Sachen Magnus Walhopter ledigen Maurers undt Steinhawers, Klägers, ane einem, entgegen und wieder E. E. Meisterschafft der Maurer und Steinhawer beklagte am andern theil. Auff producirtes Vnderthäniges Memoriale sambt beÿlagen sub N° 1 et 2 und angehencktem bitten zu erkennen, daß beklagte Ihnen, Klängern, ohne anstand Zu Verfertigung des Meisterstücks Zu laßen schuldig seÿen, idque ref. Expensis, des beklagten beÿ gebettener bewilligter, und beseßener Deputation, darüber gethan Verantwortung und all überiges angehörte vor und anbringen, Ist der Herren. Deputirten abgelegten Relation nach, Erkandt, Wird es nochmahlen beÿ dem den 29.ten Martÿ jüngsthien ergangenen bescheid gelaßen, dem Kläger in seinem begehren willfahrt und die beklagte Meisterschafft in die angeloffene unkosten condemnirt.

Magne Wallhopter présente son chef d’œuvre en juillet 1739 après avoir obtenu une dispense des Quinze. Le candidat renonce à ce que la maîtrise lui rembourse les frais de procédure. Les examinateurs qui relèvent de nombreux défauts lui interdisent de former des apprentis et limitent à quatre le nombre de ses compagnons

1739, Protocole des Maçons (XI 246, chefs d’œuvre)
Magnus Wallhobter, 78.a et b.
(f° 78) Dienstag den 12.ten Maji 1739 convenerunt die vier Hh. Meisterstück schauere
Magnus Wallhobter, der ledige Steinhauer und Maurergesell aus dem bischthumb Augspurg gebürtig, stehet vor, producirt bescheid Von Gn. Hh. den XV. vom 21.ten Martÿ 1739. Krafft deßen Er Implorant, so ferner des allhießigen burgerrechts vertröstet seÿn wird, des rests der Muthjahr Zu erlaßen und Zu verfertigung des Meisterstücks Zu admittiren seÿe, jedoch daß Er neben der Unkosten annoch pro Dispensatione 4. lb. d halb der Statt und halb dem handwerck Zuerlegen schuldig seÿ, solle, welchen bescheid er auch schon den 21.ten Aprilis jüngst beÿ E. E. handwerck Vorgewießen hatte, aber, weilen seiner ersteren heurath mit H. Scherers des barbierers und burgers Alhier tochter zurückgegangen, wieder abgewießen worden, dahero derselbe auffs neue beÿ Gn. H der XV. eingekommen und Von dießen Erkand worden seÿe, daß Ihme das Meisterstück ohnverzüglich auffgegeben werden, Zumahlen die Meisterschafft Ihme die Unkosten refundiren solle, bittet dahero Ihme das Stück nunmehro auff zugeben.
Ille hierüber befragt, Ob und was er dann ane Unkosten prætendire ? meldete, wolle weder Jetzo noch in das Künfftige wegen sothaner Unkosten nichts an die Meisterschafft, oder das handwerck fordern, sondern Krafft dießes darauff völlig Verzug thun, wann mann Ihme das Maas auffgeben werden warinn dems. sogleich willfahret.

(f° 78-v) Mittwoch den 15.ten Julÿ 1739. wurde Magni Wallhobters des ledigen Steinhauer und Maurergesellen aus dem bischthumb Augspurg gebürtig gefertigtes Probier: und Meisterstück in præsentia S. T. H. XV.er Josephi Gerbers, als hochverdienten H. Obmanns, von H. Joh: Quirini Berga, H. Michael Erlachern, H Joh: Martin Pfundstein und Meister Johann Philipp Wörlen denen vier pro hoc anno geordneten Meisterstück schauern besichtiget und folgendes dabeÿ Zuanden, befunden.
1.) Ist denen dreÿen ersten Grundrißen, die Außtheilung der Zimmer schlecht gemacht.
2.) Stehen die dreÿ Schneckengrund beÿ vier Zollen nicht grad auff einander, da selbige doch gantz grad auffeinander stehen sollten.
3.) Seind die Zween ersten Grundriß auff der lincken hand, wann mann auf der Gaß stehet, umb Sieben Zoll Zu lang.
4.) Seind die tritt ane der frantzösischen Steeg im ersten hienauffgang, biß an die erste britsch im Liecht, umb Sieben und ein halben Zoll Zu lang, und der öberste tritt unter der ersten britsch ist schmähler als die andere.
5.) Ist der Kleine Aufftrag Zum Schnecken Völlig verwerfflich.
6.) Stehet ein frantzösisch Camin im ersten Grundriß auf dem Kellerhalß, so gar nicht seÿn solle.
7.) Seind die Windungen ane der frantzösischen Steeg im Aufftrag alle falsch gemacht.
8.) Ist das Portal in der Verschneidung gegen der fachat umb Acht Zoll Zu hoch und die Verdachung auch schlecht ausgearbeitet.
9.) Seind die handhaben am Schnecken Völlig Zuverwerffen Und
10.) Ist der Kellerhalß unfleißig ausgeschnitten, auch seind die in: und auswendige grod brettungen nicht gemacht.
Erkandt, Solle derselbe Zwar Vor einen Meister angenommen werden, wegen solcher Vielen und starcken Fehler aber lebenslang nur mit Vier Gesellen Zuarbeiten und gar Keinen Jungen Zulehren berechtiget seÿn, Womit auch derselbe wohl Zufrieden zuseÿn bezeugt und dem hochverordneten H Obmann solchem Spruch nachzuleben, handtreulichen angelobet hat.

Le mardi 12 mai 1739 se sont réunis les quatre examinateurs de chefs d’œuvre.
Le compagnon maçon et équarrisseur Magne Wallhobter, originaire du diocèse d’Augsbourg, se lève et produit la décision des Quinze en date du 21 mars 1739 d’après laquelle le pétitionnaire sera dispensé de terminer ses années d’essai du moment qu’il aura promesse d’accéder à la bourgeoisie, à condition de régler non seulement les frais mais aussi 4 livres pour dispense dont la moitié reviendra à la Ville et l’autre moitié à la maîtrise. Il a déjà présenté cette décision le 21 avril dernier à la maîtrise qui l’a rejetée parce qu’il s’est dédit de la promesse d’épouser la fille du barbier Scherer. Il s’est ensuite de nouveau adressé aux Quinze qui ont décidé qu’on doit immédiatement l’admettre au chef d’œuvre et que la maîtrise devra lui rembourser les frais. Il demande donc qu’on lui donne le sujet.
Quand on lui a demandé s’il prétend au remboursement et pour quel montant, il a répondu qu’il n’exigera rien de la maîtrise au titre de ces frais et qu’il y renonce par les présentes si on lui indique les mesures, proposition accueillie favorablement.

Le mercredi 15 juillet 1739, en présence du Quinze Joseph Gerber, prévôt de la tribu, Jean Quirin Berga, Michel Erlacher, Jean Martin Pfundstein et maître Jean Philippe Wœrlen, tous quatre examinateurs des chefs d’œuvre commis pour la présente année, ont inspecté le chef d’œuvre qu’a réalisé le compagnon maçon et équarrisseur Magne Wallhobter, originaire du diocèse d’Augsbourg et ont fait les objections suivantes.
1) La répartition des pièces est mal faite sur les trois premiers plans.
2) Le départ des trois escaliers est décalé de quatre pouces alors que le départ de chacun devait se trouver au-dessus de l’autre.
3) Il y a sept pouces de trop sur les deux premiers plans à droite quand on regarde de la rue.
4) Les marches de l’escalier à la française de la première volée, jusqu’au premier palier, ont sept pouces et demi de trop, en outre la dernière marche avant le palier est plus petite que les autres.
5) Le petit projet d’escalier est mal conçu.
6) Sur le premier plan, la cheminée à la française se trouve au-dessus de la descente de cave contrairement à tous les usages.
7) Tous les virages de la cheminée à la française sont mal faits.
8) L’ouverture du portail est 8 pouces trop haute vers la façade, la partie supérieure est mal réalisée.
9) Les rampes de l’escalier ne conviennent pas du tout, enfin
10) la descente de cave est mal découpée, les coffrages intérieurs et extérieurs ne sont pas faits.
Décision, le candidat sera admis au nombre des maîtres mais étant donné que les défauts sont nombreux et importants il devra se contenter de quatre compagnons sans jamais pouvoir former d’apprenti, ce qu’il a accepté et en jurant devant le prévôt susdit de respecter cette décision.

Magne Wallhobter s’inscrit à la tribu en septembre 1739.

1739, Protocole des Maçons (XI 237) f° 14
Dienstags den 15.t. Septembris 1739. (f° 15-v) C. Neu Zünfftiger – Mr Magnus Wallhaubter Steinhauer und maurer von Oberdorff auß dem bistumb augspurg gebürtig, producirt Cancelleÿ schein vom 2.t Septembris 1739 daß Er das burgerrecht von seiner Ehefrauen Anna Maria, Leonhard Köberers burgers und Schuhmachers allhie tochter umb den alten burger schilling erhalten, auch schein vom Pfenningthurn, daß er den feur Eÿmer bezahlt habe, deßgleichen sich auff den Stall angemeldet habe, mit bitte Ihne vor einen Zünfftigen anzunehmen. Erkannt Willfahrt
dt. Vor den Pfenningthurn 1 lb., zunfftrecht 1 lb 5 ß, Einschreibgeld 4 ß (zusammen) 2 lb 9 ß

Originaire d’Immenhofen dans la paroisse de Ruderatshofen en Allgäu, Magne Wallhobter épouse en mai 1739 Anne Marie Ketterer, fille de cordonnier : contrat tel qu’il est copié à l’inventaire, célébration

Copia der Eheberedung – entzwischen dem Ehren und vorgeachten Herrn Magno Wallhobter dem ledigen Steinhauer und Maurer Gesellen von Immershoffen aus dem Bischthumb Augspurg gebürtig, weÿland Mahnus Wallhobters gewesenen dasigen burgerlichen Einwohners mit auch weÿland Frauen Anastasia gebohrner Erdtin, deßen geweßter Ehegattin, beeder nun seeligen ehelich erzeugtm und nach todt hinterlaßenem Sohn als dem Bräutigamn ane einem, So dann des Ehren und Tugendsamen Jungfrauen Anna Maria Ködererin, des Ehren und Vorgeachten Meister Leonhard Köderers Schuhmachers und burgers allhier mit der tugendsamen Frauen Anna Maria gebohrner Biererin tochter, als der Jungfrauen hochzeiterin ane dem andern theil – So beschehen in der Königlichen Statt Straßburg (…) auff dienstag dem 12. Maji im Jahr 1739. – Johann Daniel Lang, Notarius

Mariage, Saint-Laurent (cath. f° 228-v)
Hodie 27 julÿ anni 1739 (…) sacro matrimonii vinculo in facie ecclesiæ conjuncti fuerunt honestus Magnus Wolhaubter Ciuis et lapicida hujas oriundus ex loco immenhoven parochiæ Ruederatshoven diœcesis augustanæ a (sept)em annis in hac urbe commorans, ex dicta parochiâ Sti petri senioris, et pudica puella anna Maria Ketterer, filia legitima leonardi Ketterer ciuis et sutoris et Annæ Mariæ Böhrerin coniugumm in hac parochiâ commorantium parochinana nostra (signé) Mangus wolhobter, Anna Maria Kettererin (i 234)

Anne Marie Ketterer meurt en 1746 en délaissant trois enfants dont un meurt peu après sa mère. L’inventaire est dressé dans une maison de location quai des Bateliers. La masse propre au veuf est de 34 livres, celle des héritiers de 125 livres. L’actif de la succession s’élève à 29 livres, le passif à 58 livres.

1747 (17.4.), Me Lang l’aîné (Jean Daniel, 25 Not 89) n° 761
Inventarium über Weÿl. der Ehren und tugendsamen Frauen Annä Mariä Wallhobterin gebohrner Ködererin, deß Ehren: und vorgeachten Meister Magnus Wallhobters, Steinhauers, Maurers und burgers allhier, geweßter Ehegattin nun seel. Verlassenschafft auffgerichtet Anno 1747. – nach ihrem den 9. Novembris verwichenen 1746.sten Jahrs aus dießer welt genommenen tödlichen hientritt, zeitl. hinder sich verlaßen, welche Verlassenschafft auf Ansuchen und begehren erstgedachten Ihres hinderbliebenen Wittibers, wie auch des Ehren und Vorgeachten Meister Leonhard Köderers, Schuhmachers und burgers allhier, der Defunctæ eheleiblichen Vatters und Zugleich geschwornen Vogts, Ihrer mit oberwehntem Meister Magnus Wallhobter, dem nunmahligen Wittiber ehelich erzeugter dreÿer Kinder und ab intestato verlaßener Erben, nahmens Johann Magnus, so ohngefähr 7 Jahr, Frantz Jacobs, so ohngefähr 6. Jahr und Johannis so ohngefähr 5. Monat alt, der Wallhobter, Nechstdeme die abgeleibte seel. beÿ Ihrem absterben annoch ein töchterlein, nahmens Catharinam Barbaram, so ohngefähr 3 Jahr alt ware, verlaßen hat, Welches aber in 6. Wochen hernach Ihro in dem tod nachgefolget, mithin von seinem eheleibl. Vatter dem jetzigen Wittiber geerbt worden ist, inventiret – So beschehen zu Straßburg auff Montag den 17. Aprilis anno 1747.

In einer allhier Zu Straßburg ane dem Schiffleuth Staden gelegener, der Verstorbenen Fr. Lauthin Erben eigenthümlich zuständigen von dem Wittiber lehnungsweiße bewohnenden behaußung befunden worden wie folgt.
Series rubricarum hujus Inventarÿ. Des Wittibers ohnveränderte Nahrung, Sa. Zinn Kupffer Möß und Eißern Geschirrs aus holtzwerck 5, davon dem Wittiber die helffte gebührig 2 lb – Schulden 37 lb, In Vergleichung 34 lb
Dießemnach wird auch der Verstorbenen Ehefrau hinterlaßenes ohnverändertes Guth beschrieben, Sa. hausraths 34, Sa. Silbers 63, Sa. Goldenen rings 16 ß, Sa. Schulden 37, Sa. Ergäntzung 50, Summa summarum 125 lb
Endlichen wird auch die gemeine theilbare Verlassenschafft beschrieben, Sa. haußraths 12, Sa. Schiff und geschirrs auch Steinwercks Zum Steinhauer und Maurer handwerck gehörig (25, Solche auff den Stalltax zu reduciren mit 8 lb) 17, Summa summarum 29 – Passivis 58 lb, Theilbares Passiv onus 28 lb
Copia der Eheberedung – (…) auff dienstag dem 12. Maji im Jahr 1739. – Johann Daniel Lang, Notarius

Magne Wallhobter se remarie en 1747 avec Susanne Salomé Menges

Mariage, Saint-Pierre-le-Jeune (cath. p. 342)
Hodie 2 May Anni 1747 (…) sacro matrimonii vinculo in facie Ecclesiæ conjuncti fuerunt honestus vir Magnus Walhobter civis argentinenens Cæmentarius et Lapicida viduus defunctæ Annæ Mariæ Kettererin ejus uxoris legitimæ in Parochia Sancti petri senioris commorans, et pudica virgo Susanna Salomea Mengesin argentinensis filia defunctorum Georgi Menges et Ursulæ Susannæ Weismännin conjugum et civium hujus urbis a quatuor mensibus parochiana nostra antea in Parochia sancti Joannis hujus urbis commorata (signé) Mangus walhobter, x signum sponsæ (i 181)

Dans le protocole de la maîtrise ouvert en 1750, Magne Wallhobter ne cotise pas en 1753 par manque de moyens. Il meurt en 1756 dans une pauvreté telle que sa veuve n’a pas les moyens de le faire enterrer décemment. La maîtrise des maçons lui apporte une aide pécuniaire

1750, Maçons (XI 243, Protocole de maîtrise 1750-1770)
Wallhobter, Magnus, 8.a, 11.b, 17.a, 21.a, 25.b, 38.a, 50.b, 55.b, 77.a, 85.a, 99.a
(f° 8.a) Dienstags den 4. Augusti 1750. Absentes
(f° 11.b) Donnerstags den 8. Octobris1750. Absentes
(f° 17.a) Dienstags den 17.t Augusti 1751. Absentes
(f° 21.a) Mittwochs den 22. Septembris 1751
(f° 25.b) Anno 1752 den 20.ten Martÿ. Absentes
(f° 38.a) Mittwochs den 2. Augusti 1752. Absentes
(f° 50.b) Dienstags den 6.t Februarÿ 1753, Beÿtrag. Mstr Magnus Wallhobter verspricht ins Künfftiges zu geben seÿe jetzt nicht im standt
(f° 55.b) Montags den 21. Maÿ 1753. Wittfrauen gesellen zu befördern
(f° 77.a) Dienstags den 10.t Septembris 1754. Absentes
(f° 85.a) Dienstags den 15.t Julÿ 1755. Absentes
(f° 99.a) Mittwoch den 5. Maÿ 1756. Ferner Wurde proponirt daß gestrigen tags Mr Magnus Wallhobter in einer solchen großen armuth gestorben, mit hinderlaßung einer wittib und fünff minderjährigen Kindern, daß sie wittib nicht im stand denselben wie einen Ehrlichen mann gebührt, begraben Zu laßen, auch sogar Zue erhaltung das wenigste nicht hinterlassen dahero gemelte wittib beÿ ihme angehalten E. E. Meisterschafft Zu proponiren, und Zu bitten, Es beliebe ihro denselben auß der Meisterschafft Lad begraben Zu laßen.
Wurde unanimiter Erkandt, daß gemelter wittib 12 R. auß die Lad Zugestellt werden sollen Zu bestreitung der Leich Kosten, Und wan etwas übrig ihro in ihrer großen armuth Zu einer beÿsteur Zu dienen.

Sépulture, Saint-Etienne (cath. f° 213)
Anno domini 1756. die uero 4. maÿ omnibus sacramentis munitus pie in dno obiit magnus Walhopter Latomus et circiter ætatis 46 circiter annorum maritus (-) et die sequenti sepultus un cæmeterio solito (i 219)

Comme la veuve ne fait plus travailler de compagnon, elle demande en 1778 une aide pécuniaire à la maîtrise qui la lui accorde.

1778 (23. Dec.), Protocole des Maçons (XI 240)
(p. 425) Mittwochs den 23. Decembris. Petitum – Weiland Meister Magni Wallhobters, gewesenen Steinhauers und burgers alhier hinterlassen Wittib, stehet vor und bittet, daß ihro weilen Sie keine Gesellen mehr haltet, gleichwie Fraun Weinhardin, etwas aus E: E: Maurer-Meisterschaft Lad Zuerkannt werden möchte.
Erkannt, Seÿe dieselbe mit ihrem begerhen an E. E. Meisterschaft der Maurer Zu verweisen, wobeÿ Herr Rathherr Georg Michael Müller ersucht werden, beÿ Ehrenbesagter Meisterschaft den Vortrag dahin Zu machen, daß dieser Meisters Weißbeck gegen Enthaltung der Gesellen etwas aus der Meister Lad gegeben werden möchte, oder, wann E: E: Meisterschafft Ursachen dagegen einzuwenden hätte, solche beÿ disem Ehrsamen Gericht vorgebracht werden sollen.

La veuve Wollhobter est dispensée de cotisation à cause de sa pauvreté

1783, Protocole des Maçons (XI 240)
(f° 657) Mittwochs den 25. Junii. Stubengeldts Nachlaß und Befreÿung – Mstr Magnus Wollhobter gewesenen Steinhauers Wittib, stehet vor und meldet, daß Sie schon lange Zeit der Profession nicht mehr fortführe und wegen Nahrungs Mangel außer stand seÿe, fernerhin das Stubengeld noch deßen Rückstand von Zweÿ Jahren abzurichten, bittet daher unterthänigst, daß man Ihro solches erlaßen und in zukunft Sie davon befreÿen möchte.
Erkannt, seÿe der Implorantin in ihrem begehren ex gratia Zu willfahren.


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