Jean Nicolas Ketterer, maître maçon, et (1764) Susanne Nadler – catholiques


Fils du maçon Jean Ketterer, Jean Nicolas Ketterer est reçu maître en juin 1764 après avoir passé son examen préparatoire en février. Il épouse en septembre Susanne Nadler, fille d’un marchand de fruits et légumes, puis devient tributaire chez les Maçons en décembre.
Les nouveaux mariés habitent la maison Guthmann rue de l’Arc-en-Ciel avant d’acheter leur maison à la Krutenau. Jean Nicolas Ketterer meurt en 1775 et Susanne Nadler en 1785 en délaissant trois enfants dont Susanne Hélène qui meurt en 1783 et Jean Michel en 1791.

Maison en propriété
1768, rue de la Krutenau (X 334, actuel n° 32)


Jean Nicolas Ketterer demande le 16 décembre 1763 à faire son chef d’œuvre. Les examinateurs lui font passer l’examen préalable jusqu’au 17 janvier 1764 et lui demandent de corriger les défauts qu’ils ont constatés. Comme ils sont satisfaits des corrections, ils lui donnent le 1 février 1764 le sujet de son chef d’œuvre qu’il présente le 26 juin. Il est aussitôt reçu maître à part entière. Il doit cependant payer une amende pour avoir dépassé les délais réglementaires.

1763, Protocole des Maçons (XI 247, chefs d’œuvre)
(f° 4-v) Sambstags den 16. Decembris 1763. morgens vmb Neun Uhr convenerunt H Rathherr Georg Michael Müller, H Caspar Theodor Rabaliatti, H Werckmeister Johann Lorentz Götz, und Mr Johann Christoph Schneider die geschworne H meisterstück schauere.
Johann Niclauß Kedterer der Ledige Steinhauer und maurergesell allhier in Straßburg gebürtig stehet vor Vnd bittet Ihme Zum Examen des meisterstücks Zu admittiren.
Erkandt, Willfahrt.
Erstlichen Wurde Ihme ein irregulairer Platz mit einem großen maaßstab aufgegeben, vmb denselben abzumeßen und einen riß zu einem bau nach einem Kleinerem maaßstab zu papier Zu bringen, mit Welchem er Zimblich wohl bestanden.
Zweÿtens Wurde ihme Ein schräges Creutzgewölb mit Vier ohngleichen seithen im grundriß vorgezeichnet, Zu welchem er alle bögen vnd brüstungen auf zeichnen solle.
Beÿ dießem hat er die gedruckte bögen nicht völlig nach ordnung gemacht.
Drittens Ist Ihme der grundriß und Ein bogen Zum Kellergewölb samt dem bogen eines Kellerhalßes auff die stirn eines huffgewölbs stoßend vorgezeichnet worden, aus welchem er hat sollen alle erforderliche brettungen Zu einem Kellerhalß samt dem Verbürsten bogen außzeichnen.
An diesem stück seÿnd die bosir bretter des dritten, vierten und fünfften bogenstücks zu schmahl und zwar jedes umb sein gantz Widerlager, so dieße nicht können gebraucht werden, ferner seÿnd die Innwendige und außwendige Verstarckte grad bretter nicht nutz.
Viertens Wurde Ihme auffgeben und vorgezeichnet des Grundriß von einer frantzösischen steegen, und soll die brettungen Zu einem gewundenen Sargenstück mit Winckelfugen nach der steigung machen.
Mit dießem ist er wohl bestanden, außer daß er die bosir: und Verstarkte brettungen Zu niedrig gemacht, so daß die tritt Keinen auffsatz haben.
Fünfftens hat man Ihme die arriere vousur de Marseille im grundriß sambt dem bogen Zu einem thor vorgezeichnet, wo er har alle erforderliche brettungen außzeichnen sollen.
Mit welchem stuck er wohl bestanden, und Zu glauben, daß er dießes stuck wird machen können.
Sechstens Ist demselben Zu Verzeichnen auffgeben worden der Grundriß Zu einer Schneckensteeg, auß diesem hat er müßen ein Sargen: und handhaben stuck auß ziehen, und die brettungen davon anhegen und dann auch die verschobene tritt eintheillen so dann die hagen bretter andeuten.
Ist guth befunden worden, und Zu glauben daß er dießes in seinem probstück wird machen können.
Siebentes Wurde Ihme ein fixirte höhe, so er in die thorische ordnung hat müßen eintheillen.
Dießes stuck Zeigt so vil, daß Zu glauben, daß er es wird machen können.
Achtens Wurden Ihme dreÿ differente stockhöhe vorgeschrieben Von Ungleichen schuhen und Zollen Zu der Schnecken kleinen aufftrag, jeden tritt zu 6 2/3 Zoll.
Ist am überbliebenen gefehlt, hat deßwegen in der gantzen steeg Ein tritt 4 2/3 Zoll Zu wenig in der höhe.
Worauffhin Wurde den 17.t Januarÿ 1764 mit dem Examine des gesellen Johann Niclauß Kederers geschlosen Und Ist derselbe von dato Vierzehen tag, umb sich beßer Zu Instruiren, verwießen, als dan solle er sich wieder behörig melten.
Den 1.ten hornung 1764. præsentirte sich derselbe abermahl umb sein verbeßerte fehler zu rectificiren, und Ist dan Ihme Ein schräger Creutzgewölb mit vier ungleichen seithen im grundriß vorgezeichnet worden.
An dießem stuck seÿnd die verstreckte bögen nicht nach der rechten Lehr gemacht, übrigens Ist Zu Erkennen, daß er wißenschafft von diesem stück hat, vnd hat auch sich über dieße bögen Zeigung verantwortet.
Nach dießem Wurde Ihme der Grundriß und Ein bogen Zum Keller gewölb sambt dem bogen eines Kellerhalßes auff die stirn eines huffgewölbs stosend Zum Zweÿtenmahl vorgezeichnet, auß welchem Er alle erforderliche brettungen Zu einem Kellerhalß sambt dem verbürsten bogen außzeichnen sollen. Dießen fehler, so er in der Ersten Examine gemacht, hat er im Zweÿten verbeßert, und zeigt daß er mit diesem stück auff fernerer prob im meisterstück bestehen möchte.
Womit dann da der gesell Kedterer im Zweÿten Examine zimblichermaßen sein im ersten Examine gemachte fehler verbeßert hat, Erkandt worden, daß Ihme auff sein begehren, das prob: oder meisterstück Laut articul könne auffgegeben werden.

(f° 6) Dienstags den 26. Junÿ 1764. horâ 2.da pomeridianâ Wurde auff ansuchen Johann Niclaus Kedterer des Ledigen Steinhauers und maurergesellen allhier in Straßburg gehörig in præsentiâ S. Tit: herrn Johann Niclauß Dieterich Fünffzehners und hochgebietenden herrn Obmanns deßelben verfertigtes Prob: und meisterstück durch H. Caspar Theodor Rabaliatti Steinhauer, Mr Johann Christoph Schneider Steinmetzen, H. Rathh. Georg Michael Müller Steinmetzen Und Mr Johannes Lingenhölin, Steinhauer, die dermalige vier geschworene meisterstück schauere Examinirt, Zufolg Vorgegebenen maaßes nachgemeßen und folgendes Zu anden befunden worden als
1. hat er an der frantzösischen steeg die stoßfugen der sargenstück nicht in den grund gezeichnet.
2. hat er die behörige brettung an der arriere vousur so in specie das Vornehmste nicht gemacht, in welcher brettung Zu erkennen, ob er wißenschafft davon habe oder nicht.
3. an dem Kellerhalß seÿnd die Inwendige und außwendige gradbretter verkehrt gezeichnet, und gar keine gemacht und hat am Letzten bogenstuck des kellerhalßes eines senckelrechte fugen anstatt bogenfügen neben dem schlußstein in das große gewölb gemacht, und hat man Ihme aufferlegt ein gradbrett zu machen, Welches er Zimblich zu wegen gebracht.
Obwohlen gemachten obgemelten fehler Ist durch hochgebietenden herrn Obmann und die vier geschworene meisterstückschauer per Maiora Erkandt worden, daß demselben das vollkommene meisterrecht Zugedeÿet werde und als Ein vollkommener meister passiren solle, Weillen aber Er über die in dem articul vorgeschriebene Zeit eine geraume Zeitlang an seinem meisterstück gemacht hat, wurde derselbe auch per Maiora in 9 lb Straff angesehen.

(traduction) Le samedi 16 décembre 1763 à neuf heures du matin se sont réunis les examinateurs, le conseiller Georges Michel Müller, Gaspard Théodore Rabaliatti, le chef de chantier Jean Laurent Gœtz et Jean Christophe Schneider.
Le compagnon maçon et équarrisseur célibataire Jean Nicolas Ketterer, originaire de Strasbourg, se lève en demandant d’être admis à faire son chef d’œuvre.
Décision, sa demande est accueillie favorablement.
On a commencé par lui présenter un terrain irrégulier à grande échelle en lui demandant de le mesurer et de dessiner le plan d’un bâtiment à plus petite échelle, ce qu’il a assez bien réussi.
En deuxième lieu, on lui a présenté le dessin d’une voûte inclinée dont les quatre côtés sont différents en lui demandant d’y ajouter tous les arcs et les appuis.
Il n’a pas fait les arcs surbaissés entièrement dans les règles.
En troisième lieu, on lui a présenté un plan et un arc pour faire la voûte de la cave ainsi que l’arc d’une descente de cave appuyée à l’avant d’une voûte en fer à cheval, en lui demandant de faire le coffrage et les arcs d’assemblage pour la descente de cave.
Les planches de soutien du troisième, quatrième et cinquième arcs sont trop étroites, il manque à chacune la valeur du contrefort, elles sont donc inutilisables de même que les planches droites à l’intérieur et à l’extérieur.
En quatrième lieu, on lui a présenté le plan d’un escalier à la française en lui demandant de faire le coffrage pour un encadrement courbe dont les jonctions correspondent à l’inclinaison.
Il a assez bien réussi, sauf les planches de soutien et de renforcement qui étaient trop basses, de sorte que les marches n’ont pas de couverture.
En cinquième lieu, on lui a présenté le plan d’une arrière-voussure de Marseille ainsi que l’arc d’un portail en lui demandant de faire toutes les planches nécessaires.
Il a bien réussi, ce qui montre qu’il doit être capable de faire ce travail.
En sixième lieu, on lui a demandé de faire le plan d’un escalier à vis, il devait faire un encadrement et une rampe, y adapter les planches et répartir les marches décalées puis indiquer les planches de maintien.
Le résultat est bon, il devrait donc pouvoir le faire pour son chef d’œuvre.
En septième lieu, on lui a demandé de faire une répartition selon l’odre dorique à une certaine hauteur.
Le résultat indique qu’il sera capable de le faire.
En huitième lieu, on lui a donné les mesures en pieds et en pouces de trois étages de hauteur différente pour faire un escalier dont chaque marche ait 6 pouces 2/3.
Il n’a pas tenu compte de la hauteur restante, il manque donc à l’escalier 4 pouces 2/3.
On a clos le 17 janvier 1764 l’examen du compagnon Jean Nicolas Ketterer en lui donnant quinze jours pour acquérier de meilleures connaissances, après quoi il devra se manifester.

Il est revenu se présenter le 1 février 1764 pour corriger les défauts, on lui a alors présenté le dessin d’une voûte inclinée dont les côtés sont différents.
Les voûtes allongées ne sont pas faires dans les règles de l’art, on constate cependant qu’il a des connaissances en la matière, il a en outre apporté des justifications à ce qu’il a fait.
On lui a ensuite présenté le dessin d’un arc pour une voûte de cave et l’arc d’une descente de cave appuyée à l’avant d’une voûte en fer à cheval en lui demandant de faire tout le coffrage nécessaire à une descente de cave. et les arcs d’assemblage.
Il a corrigé dans ce deuxième examen les défauts lors du premier, ce qui montre qu’il peut réussir ce travail lors de son chef d’œuvre.
Comme le compagnon Jean Nicolas Ketterer a assez bien remédié aux défauts de son premier examen, il a été décidé d’accéder à sa demande et de lui donner le sujet de son chef d’œuvre d’après le règlement.

Le mardi 26 juin 1764 à deux heures de relevée, en présence de l’honorable prévôt Jean Nicolas Dietrich, assesseur des Quinze, les quatre examinateurs actuels, à savoir l’équarrisseur Gaspard Théodore Rabaliatti, le tailleur de pierres Jean Christophe Schneider, le tailleur de pierres et conseiller Georges Michel Müller et l’équarrisseur Jean Lingenhœlin, se sont réuinis à la demande du compagnon maçon et équarrisseur célibataire Jean Nicolas Ketterer, originaire de Strasbourg, ils ont vérifié les mesures du chef d’œuvre et ont fait les objections suivantes.
1. Il n’a pas dessiné les joints des encadrements dans l’escalier à la française.
2. Pour ce qui est des planches nécessaires à l’arrière-voussure, il n’a absolument rien fait, au point qu’on se demande s’il a la moindre connaissance en la matière.
3. Les planches droites intérieures et extérieures sont inversées sur le dessin de la descente de cave, il n’en a réalisé aucune, il a fait une jonction verticale au lieu d’une jonction arquée dans la dernière partie de la descente de cave à côté de la clé de la grande voûte, on lui a demandé de faire une planche droite, ce qu’il a assez bien réussi.
Malgré les défauts ci-dessus, l’honorable prévôt et les quatre examinateurs ont décidé à la majorité des voix de recevoir le candidat maître à part entière, il aura donc cette qualité, mais comme il a dépassé de beaucoup le délai imparti pour réaliser son chef d’œuvre, il a été décidé à la majorité des voix qu’il devra payer une amende de 9 livres.

Jean Nicolas Ketterer épouse en 1764 Susanne Nadler, fille d’un marchand de fruits et légumes : contrat de mariage, célébration

1764 (14.8.), Me Dautel (Fr. Henri, 6 E 41, 285) n° 467
(Eheberedung) zwischen Ehrenachtbaren Meister Johann Niclaus Kötterer, dem ledigen Maurern und Steinhauern, Weÿl. Meister Johannes Kötterers gewesenen ebenmäßigen maurers und Steinhauere auch burgers alhier seel. mit fraien Maria Salome gebohrner Hammerschmidin seiner hinderbliebenen wittib, so nunmehro an meister Johann Michael Metzgerers, den gleichmäßigen maurern und Steinhauern, auch burgern allhier wieder Verehelicht, ehelich erzeugtem Sohn, als dem Hochzeiter ane einem,
So dann der tugendgezierten Jungfrauen Susanna Nodlerin, weÿl. Leonhard Nodlers, gewesenen fastenspeishändlers und burgers allhier seel: mit frauen Magdalena gebohrner Führerin seiner hinderblieben, wittib, so anietzo wieder an Johann Heußerern, den ebenmäßigen fastenspeishändlern und burgern allhier verehelichet ehelich erzeugter tochter als der Hochzeiterin am andern theil – So geschehen allhier Zu Straßburg auff Dienstag den 14. August anno 1764 [unterzeichnet] Johannes Niclaus Kötterer Alß hochzeither, susana Nadlerin hochzeitherin

Mariage, Saint-Etienne (cath. f° 17)
Hodie 24 Septembris anni 1764 (…) sacro matrimonii vinculo in facie ecclesiæ conjuncti fuerunt joannes Nicolaus Kœtterer murator et civis hujas filius defuncti joannis Kœtterer ejusdem professionis et civis hujatis et Salomeæ hammerschmittin conjugum et Susanna Magdalena nadlerin filia defuncti Leonardi nadler mercatoris et cibis hujatis dum viveret et Magdalenæ carlerin olim conjugum ambo in bac parochiæ Commorantes [unterzeichnet] Johannes Nicolaus Kötterer, Susana Nadlerin (i 19)

Jean Nicolas Ketterer devient tributaire chez les maçons en décembre 1764

1764, Protocole des Maçons (XI 239)
Dienstags den 18. Decembris 1764 (f° 161-v) Neu Zünfftiger – Mr Johann Niclaus Ketterer Maurer Und Steinhauer auch burger allhier stehet vor, vnd producirt löbl. Statt Cantzleÿ: Vnd stallschein vom 1. und 10. huius mit bitt denselben als einen Zünfftigen auff und anzunehmen.
Erkandt, gegen erlag der gebühr Willfahrt (dt. vors Zunfftrecht 5 ß, Einschr. gebühr 4 ß, summa 9 ß, find. hauß 3 ß)

Les nouveaux mariés font dresser l’inventaire de leurs apports dans la maison Guthmann rue de l’Arc-en-Ciel

1765 (15.1.), Me Dautel (Fr. Henri, 6 E 41, 269) n° 965
Inventarium und beschreibung aller derjenigen Haab und Nahrung Keinerleÿ davon außgenommen, so der Ehrenachtbare Meister Johann Niclaus Ketterer, der Maurer und die Ehren und tugendsame Frau Susanna gebohrne Nodlerin beede Eheleuthe und burgere allhier Zu Straßburg einander in den Ehestand zugebracht, und sich solche in crafft der mit einander Vor mir Notario auffgerichteten Eheberedung Vor unverändert Vorbehalten haben, welche auf freundliches ansuchen erfordern und begehren ihr der beeden Eheleuthe und zwar sie die Ehefrau mit assistentz herrn Johann Heußerers des fastenspeishändlers und burgers allhie ihres Stieff Vatters fleißig inventirt und ersucht – So geschehen allhier Zu Straßburg auff dienstag den 15. Januarii Anno 1763. In præsentia herrn Johann Michael Meÿers des maurers und Steinhauern auch b. allh. des Ehemanns Stieffvatters

In einer allhier Zu Straßburg ane der regenbogenfaß gegen denen herren Antoniern hinüber gelegenen Mr Gutmann dem Kieffer allh. Zugehörd. behaußung folgender maßen befunden worden
Series rubricarum. Des Ehemanns Guth betreffend. Sa. Haußraths 5, Sa. Silbergeschmeids 7, Summa summarum 12 lb – Dazugelegt die helffte ane den hernach beschriebenen haussteuren 10 lb, Welchemnach des Ehemanns gesamt in die Ehe gebracht guth sich belaufft auff 22 lb
der Ehefrauen Guth berührend. Sa. Haußraths 94, Sa. Silber geschmeids 7, Sa. goldener Ring 2, Sa. baarschafft 79, Summa summarum 183 lb – Deme ist beizufügen die helffte ane denen Haussteuren so ist 10 lb, Wamit alßo der Ehefrauen gesamt in die Ehe gebracht Vermögen dem wahren werth nach antrifft 193 lb

Jean Nicolas Ketterer meurt en 1775 en délaissant trois enfants. Les experts estiment la maison 2 000 livres. La masse propre à la veuve est de 182 livres, celle des héritiers de 7 sols. L’actif de la communauté est de 2 318 livres, le passif de 2 713 livres.

1776 (5.12.), Me Zimmer (6 E 41, 1422) n° 405
Inventarium über Weiland Hn Johann Niclaus Kötterer, des gewesenen Maurer Meisters und burgers alhier zu Straßburg Verlassenschafft, auffgerichtet Anno 1776. – nach seinem den 27.sten Septembris 1775. aus dießer welt genommenen tödlichen Hintritt Zeitlichen verlaßen hat. Welche Verlaßenschafft sowol auf Ansuchen Fr. Susannä geborener Nadlerin der hinterbliebenen Wittib, beÿständlich Hn Andreas Joseph Kaltner des Werckmeisters auf allhiesigem Maur: Hoff und burgers alhie, als auch Hn Johann Michael Meÿer des Maurer Meisters und burgers dahier, als geordnet und geschworenen Vogts der gleich nach diesem eingang benamsten Erben inventirt und ersucht – So geschehen alhier Zu Straßburg den 5. Decembris Anno 1776.
Der Verstorbene hat ab intestato Zu seinen einigen Erben hinterlaßen, benantlichen 1.mo Susannam Helenam, so 10. Jahr am Leben, 2.do Johann Michael, so 2 ½ Jahr alt, 3.tio Louisam, so 15. Monat erreichet, Alle dreÿ des Verstorbenen mit Eingangs gedachter seiner hinterbliebenen Wittib ehelich erzeugte Kinder und ab intestato Zu gleichen Antheilen nachgelaßene Erben. Deren geordnet und geschworner Vogt ist der im Eingang gemelte Hr. Johann Michael Meÿer, welcher auch in dieser Qualtiæt der Inventur persönlich beÿgewohnet und seiner Curanden Interesse besorget hat.

In einer allhier Zu Straßburg ane der Krautenau gelegenen und hernach beschriebene, behausung, befunden worden, wie folgt.
Eigenthum ane einer behaußung. (T.) Nemlich eine behaußung, Hoff, und Hoffstatt, bestehend in Vorder: und hinter Gebäud, mit allen deren begriffen, Weiten, Zugehörden, Rechten und Gerechtigkeiten gelegen alhier Zu Straßburg an der Vorstadt Krautenau einseit neben H N. Schnegans dem Metzger, 2. neben H. N. Schweÿer dem Gerber, beden burgern alhier und hinten auff dem blumengiesen stosend, so auser dem hieunten fol. (-) eingetragenen Passiv Capital der 2000 lb freÿ ledig und eigen. Diese wurde durch (die Werckmeistere) vermög ihres Zu dem Concept gelieferten und dabeÿ annectirt verbliebenen Abschatzungs: Zeduls de dato 21.sten Augusti 1776. angeschlagen vor 2000. Hierüber besagt ein in allhiesiger C. C. Stub den 17.ten Februarii 1768. passirter: auf papier gefertigter und mit hiesiger Stadt kleinen Insiegel verwahrter Kauffbrieff. Vermög desselben hat sich Fr. Arnoldin die Verkäuferin in vorherbeschiebener behausung diejenige Wohnung so dero Mutter Frau Maria Elisabetha Zimmerin geborene Metzgerin bereits inne hat und die mit mehrerm in vorangeführtem Kauffbrieff beschrieben, solang dieselbe am Leben Zinnsfreÿ zu bewohnen, vorbehalten, solle aber Sie Fr. Zimmerin nicht mehr Lust haben in dieser Wohnung zu verbleiben, so hat man derselben jährlich und solang sie lebt fünfzehen Pfund Pfenning zu reichen, hier Zum bericht.
– Abschatzung den 21. august 1776. Auf begeren Weÿland Herr johann Niclaus Ketterer des geweßenen Maurer Meister sellig hinderlaßene frau Wittib und Erben ist eine behausung alhie in der statt straßburg in der grautenau gelegen einseÿts neben herrn schneegantz dem Metzger ander seÿts neben herr schweÿer dem gerber und hinden auff den blumen gießen stoßend gelegen solche behausung bestehet in Vorder und hinder gebäu worinnen Etliche stuben Küchen und Kammern darüber seÿn die dachstühl mit breidzigel belegt hat auch Ein gewölbter und getremter Keller, hoff und brunen. Von uns unterschriebenen der statt Straßburg geschwornen Werckmeister und Vorhero geschehener besichtigung mit aller ihrer gerechtigkeit dem jetzigen wahren werth nach Estimirt und angeschlagen worden vor und um Vier tausend gulden. [unterzeichnet] Hueber, Kaltner Wkmst.
Ergäntzung der hinterbliebenen Wittib währender Ehe abgegangenen unveränderten Guts. Vermög des über beder Eingangsgedachter ehepersonen gewesener einander vor unverändert in den Ehestand zugebrachte Nahrungen, durch H. Frantz Heinrich Dautel, Notarium publicum alhier den 15.t Januarÿ 1765. errichteten Inventarii hat man der hinterbliebenen Wittib als dermalen manglend Zu ergäntzen wie folgt.
(f° 12) Series rubricarum hujus Inventarii. Copia der vor H Frantz Heinrich Dautel Notario publico allhier den 14. Augusti 1764., zwischen dem seelig verstorbenen und seiner hinterbliebenen wittib auffgerichteten Eheberedung
der hinterbliebenen wittib unverändert Vermögen, Sa. hausraths 33, Sa. Silbers 2, Sa. Golden Geschmeids 6, Sa. Schulden 43, Sa. Ergäntzung per rest 96, Summa summarum 182 lb
Diesemnach wird auch ihr der Erben unverändert Vermögen beschrieben, Sa. haußraths 37, Sa. Silbers 1, Sa. Ergäntzung 5, Summa summarum 43 lb – Schuld 43 lb, Nach deren Abzug 7 ß
Endlich wird auch das gemein verändert und Theilbar Guth beschrieben, Sa. haußraths 95, Sa. Werckzeugs und Materialien Zur Maurer profession 62, Sa. Silbers 18, Sa. Goldenen Rings 8 ß, Sa. Eigenthums ane einer behaußung 2000, Sa. Schulden 142, Summa summarum 2318 lb – Schulden 2713 lb, Compensando 394 lb
Endliches passiv onus 394 lb – Beschluß summ, Mehr Schulden dann Guth 212 lb
Zweiffelhaffte Schulden in die theilbare Nahrung zugelten 90 lb
Copia der Eheberedung (…)

Susanne Nadler meurt en 1785. L’actif de la succession s’élève à 923 livres, le passif à 1 411 livres

1782 (10.4.), Me Zimmer (6 E 41, 1428) n° 543
Inventarium über Weiland Fraun Susannä Köttererin gebohrner Nadlerin auch weiland H. Johann Niclaus Kötterer, gewesenen Maurer Meisters und burgers alhier zu Straßburg hinterbliebener Wittib Verlassenschaft, auffgerichtet Anno 1784. – nach ihrem den 30.sten Martii 1782. Aus dießer welt genommenen tödlichen hintritt hier zeitlichen verlaßen hat. Welche Verlaßenschafft auf Ansuchen Hn Johann Michael Meÿer, des Maurer: Meisters und burgers dahier, als geordnet und geschworenen Vogts der gleich nach diesem eingang benamsten Erben inventirt, durch Magdalenam Becherin die ledige dienstmagd von Marlenheim gehörig (…) geäugt und gezeigt – So geschehen alhier Zu Straßburg auf Mittwoch den 10. Aprilis Anno 1782.
Die Verstorbene hat ab intestato Zu deroselben einigen Erben hinterlaßen, benantlich 1.mo Susannam Helenam Köttererin so 15. Jahr alt, 2.do Johann Michael Kötterer, so 8 Jahr am Leben und, 3.tio Louisam Köttererin, so bald 7 Jahr erlebet. Alle dreÿ der Defunctæ mit Eingangs besagtem deroselben gewestem Ehemann ehelich erzeugte Kinder und ab intestato Zu gleichen Antheilen nachgelaßene Erben. Deren geordnet und geschworner Vogt ist Eingangs bemelter Hr. Johann Michael Meÿer, der Maurer Meister und burger dahier

In einer allhier Zu Straßburg ane der Vorstatt Krautenau gelegenen und hernach beschriebenen behausung, befunden worden, wie folgt.
Antheil ane einer behaußung und Zugehörden. Nemlich ein dritter theil vor unvertheilt von und ane einer behaußung, Hoff und Hoffstatt, bestehend in Vorder: und Hinter: Gebäud, mit allen deren begriffen, Weiten, Zugehörden, Rechten und Gerechtigkeiten, gelegen alhier Zu Straßburg ane der Vorstadt Krautenau, einseit neben H N. Schnegans dem Metzger, anderseit neben H. N. Schweÿer dem Gerber, beden burgern alhier und hinten auff dem blumengiesen stosend, so auser dem hernach eingetragenen Passiv-Capital der 2000 lb freÿ ledig und eigen. Und vermög des durch die Hh. Werckmeistere und geschworene Schätzere dieser Stadt den 21.sten Augusti 1776. gefertigten und bei dem durch mih Notarium in Anno 1776. errichteten Inventarii Concepto über Eingangs erwehnten H Ketterer seel. Verlaßenschafft befindlichen Abschatzung : Zeduls angeschlagen worden vor 2000 lb. Wovon der hiehero gehörige dritte theil anlangt 666 lb. Die restirende zwo tertzen aber seind denen Eingangs besagten Kindern und Erben vor vätterlich Guth Zuständig und hernach fol. also eingetrahen befindlich.
Über solche völlige behausung und zugehörd besagt ein in allhiesiger C. C. Stub den 17.ten februarii 1768. passirter: auf papier gefertigt und mit Löbl. Stadt kleinem Insiegel verwahrter Kauffbrief. Vermög desselben hat sich Fr. Arnoldin die Verkäuferin in vorherbeschiebener behausung diejenige Wohnung so dero Mutter Frau Maria Elisabetha Zimmerin geborene Metzgerin bereits inne hat und die mit mehrerm in vorangeführtem Kauffbrief beschrieben, solang dieselbe am Leben Zinsfrei zu bewohnen, vorbehalten, solle aber Sie Fr. Zimmerin nicht mehr Lust haben in dieser Wohnung zu verbleiben, so hat man deroselben järlich und solang Sie lebt fünfzehen Pfund Pfenning zu reichen, hier Zum bericht.
Series rubricarum hujus Inventarii. Sa. hausraths 134, Sa. Silbergeschmeids 3, Sa. goldener Rings und dergleichen Geschmeids 7, Sa. Antheils ane einer behaußung 666, Sa. Schuld 110, Summa summarum 923 lb – Schulden 1411 lb, Passiv Onus loco der Stall summæ 487 lb
Zweiffelhaffte Schulden in die Verlaßenschafft zugeltend 30 lb

Vente de meubles

1783 (19.11.), Me Zimmer (6 E 41, 1431) n° 601
Verkauf: und Erlös: Register über hernachbeschriebene in weiland Jgfr. Susannæ Helenæ Köttererin, der alhier Zu Straßburg verstorbenen minorennen tochter weiland Fr. Susannä gebohrner Nadlerin und auch weiland H. Johann Niclaus Kötterer gewesenen Maurermeisters und burgers alhier Verlassenschaft gehörig geweste und offentlich versteigte Mobilien und Effecten

Compte de tutelle que rend le maître maçon Jean Michel Meyer après la mort de la fille aînée en 1783

1785 (31.12.), Me Zimmer (6 E 41, 1453) n° 128
Rechnung Mein Johann Michael Meÿer, des Maurers Meisters und burgers allhier Zu Straßburg als geordnet: und geschworenen Vogts weiland H. Johann Niclaus Kötterer, gewesenen ebenmäßigen Maurer Meisters und burgers dahier mit auch weiland Fr. Susanna gebohrner Nadlerin seiner hinterbliebenen Wb. ehelich erzeugt: und hinterlaßenen dreÿ minderjährigen Kinder, Namens 1. Susanna Helena, welche aber 1783. auch das zeitliche mit dem ewigen verwechßelt hat, 2. Johann Michael und 3. Louisa, die Kötterer, inhaltend was ich in dieser meiner qualitæt seit dem 30. mart. 1782 da besagter meiner Curanden Mutter verschieden, bis den letzten Decembris 1785 eingenommen und ausgegeben auch sonsten vögtlicher weise verhandelt habe – Erste Rechnung dieser Vogtei

Liquidation de la succession de Susanne Hélène Ketterer

1787 (13.7.), Me Zimmer (6 E 41, 1439) n° 794
Erörterung Weiland Jgfr. Susannæ Helenæ Köttererin, der allhier zu Strasburg verstorbenen minderjährigen tochter weiland Fraun Susannä gebohrner Nadlerin mit auch weiland H. Johann Niclaus Kötterer dem gewesenen Maurer Meister und burger allhier ehelich erzeuget Verlassenschafftn auffgerichtet Anno 1787.
Anno 1787 den 13. Julii, seind vor mir unterschriebenen Notario persönlich erschienen 1° Frau Maria Salome Meÿerin gebohrner Hammerschmiedin, H. Johann Michael Meÿer des Maurer Meisters und burgers allhier Ehefrau, beiständlich dieses ihres Ehemann, und 2.do Hr Andreas Pfrimmer der Zimmermann und burger alhier als geordnet und geschworenet Theil Vogt der beden nach seinem Eingang benamsten noch lebenden Köttereischen Kindern und Erben, Anzeigend daß die in weiland Jgfr. Susannä Henenæ Kötterein, die alhier Zu Straßburg den 1.sten Novembris 1783. verstorbenen minderjährigen tochter weiland Fraun Susannä gebohrner Nadlerin mit auch weiland H Johann Niclaus Kötterer dem gewesenen Maurermeister und burger alhier ehelich erzeuget Verlaßenschafft gehörig geweste Mobilien und Effecten (…)

Die Verstorbene hat ab intestato zu deroselben einigen Erben hinterlassen, benantlich 1.mo Frau Maria Salome Meÿerin gebohrne Hammerschmidin, Eingangs besagten H Johann Michael Meÿer, des Maurermeisters und burgers alhier Ehefraun ihr der Defunctæ eheleibliche Grosmutter vätterlicher Seite, welche beiständlich dieses ihres Ehemanns hiebei persönlich anwesend war. 2.do Johann Michael Kötterer und 3.tio Louisam Köttererin. Bede leztere der Verstorbenen minderjährige Geschwisterde, alle drei aber der Defunctæ ab intestato zu gleichen Antheilen nachgelaßene Erben.
Erstbesagter beeder Köttererischer Kinder geordnet und geschworener Vogt ist vorgedachter Herr Johann Michael Meÿer, weil derselbe aber hiebei Ehevögtlicher weis selbst interessiret, so wurde ihnen beeden Kinder Zu einem thellvogt obrigkeitlich constituirt Hr hanß Pfrimmern der Zimmer Meister und burger allher

Deuxième compte de tutelle que rend le maître maçon Jean Michel Meyer

1787 (1.12.), Me Zimmer (6 E 41, 1453) n° 141
Rechnung Mein Johann Michael Meÿer, des Maurers Meisters und burgers alhier zu Strasburg, als geordnet und geschworenen Vogts weiland H. Johann Niclaus Kötterer, gewesenen ebenmäsigen Maurer-Meisters und burgers dahier, mit auch weiland Fraun Susanna gebohrner Nadlerin ehelich erzeugt: und noch lebender 2. minderjähriger Kinder, Namens Johann Michael und Louisæ derer Kötterer, inhaltend was ich der Vogt seit dem letzten Decembris 1785 als dem tag meiner abgelegten ersten Rechnung, bis den 1.sten Decembris 1787 vor solche bede Curanden eingenommen und ausgegeben, auch sonsten vögtlicher weise verhandelt habe – Zweite Rechnung dieser Vogtei

Troisième compte de tutelle que rend le maître maçon Jean Michel Meyer

1791 (31.1.), Me Zimmer (6 E 41, 1453) n° sn
Rechnung Mein Johann Michael Meÿer, des Maurersmeisters und burgers allhier zu Strasburg als geordnet: und geschworenen Vogts, weiland H. Johann Niclaus Kötterer gewesenen ebenmäßigen Maurermeisters und burgers allhier mit auch weiland Fraun Susanna gebohrner Nadlerin ehelich erzeugt: und noch lebender zweÿ minderjähriger Kinder Namens Johann Michael und Louisæ derer Kötterer, inhaltend was ich der Vogt seit dem 1. Decembris 1787 als dem tag meiner abgelegten zweÿten Rechnung, bis den lezten Januarÿ 1791 für solche bede Curanden eingenommen und ausgegeben auch sonsten vögtlicher weise verhandelt habe – Dritte Rechnung dieser Vogteÿ

Compte que rend le maître maçon Jean Michel Meyer après la mort du fils Jean Michel Ketterer en décembre 1791

1791 (14.6.), Me Zimmer (6 E 41, 1453)
Rechnung Mein Johann Michael Meÿer, des Maurers und burgers allhier Zu Strasburg als geordnet und geschworenen Vogts, weiland des burgers Johann Niclaus Kötterer gewesenen ebenmäsigen Maurers, mit auch weiland Fraun Susanna gebohrner Nadlerin, ehelich erzeugter und noch allein am Leben übriger Tochter Louisa Kötterer, inhaltend was ich der Vogt seit den letzten Januarÿ 1791 als dem tag meiner abgelegten dritten Rechnung, bis den 25. Decembris 1791 als wo meine Vogts tochter den Zins selbst eingenommen, für solch ihr Curandem, sowohl als einige Erbin ihres d. 14. Junÿ 1791 mit Tod abgegangenen bruders Johann Michael Kötterer als auch für Sie selbst eingenommen und ausgegeben, auch sonsten vögtlicher weise verhandelt habe – Vierte und lezte Rechnung dieser Vogtei

Acte tenant lieu d’inventaire après la mort de Jean Michel Ketterer

1791 (22.7.), Me Zimmer (6 E 41, 1492) n° 17 – enregistré 23.7.
persönlich erschienen He Johann Michael Meÿer der Maurermeister und burger alhier als geordnet und geschworener Vogt Jungfer Louisæ Kötterer, anzeigend daß weiland Johann Michael Kötterer der gewesene minderjährige Schreiner gesell alhier zu Straßburg, weil. H. Joh: Niclaus Kötterer gewesenen Maurer Meisters und burgers alhier mit auch weiland Fraun Susanna gebohrner Nadlerin deßen im Leben gewesener Ehefraun ehelich erzeugt und nachgelaßener Sohn, sein gewesener Curandus den 14.den Junii jüngst das zeitliche mit dem Ewigen verwechselt und gedachte Louisam Kötterer seine Schwester Zur einigen Beneficial Erbin ab intestato ene Vermögen aber weiter nichts hinterlassen habe als was hernach folgt.
Summa Vermögens 589 R, Schulden 267 R, Nach deren Abzug 322. R
Des Verstorbenen Grosmütterlich Erb betreffend. Es hat nemlich der Verstorbene gemeinschaftlich mit seiner Schwester der diesortigen Universal Erbin jure repræsentationis ihres Eingangs gedachten Vaters einen Stammtheil an weiland Fraun Maria Salome Meÿerin gebohrner Hammerschmidin ihrer Großmutter und sein des Comparenten im Leben gewesener Ehefraun Verlaßenschafft participiren, da nun solche Verlaßenschafft Zwar durch H Not. Meÿer inventirt aber bis dato noch nicht erörtert worden


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