Jean Michel Starck, maître maçon, et (1756) Susanne Marguerite Russ – luthériens


Originaire de Heimsheim en Wurtemberg, près de Pforzheim, le tailleur de pierres luthérien Jean Michel Starck commence son chef d’œuvre en avril 1756. L’examen a lieu en août. Les préposés estiment que le chef d’œuvre présente un certain nombre de défauts et décident que le candidat ne pourra avoir que quatre compagnons pendant trois ans. Jean Michel Starck épouse en août 1756 Susanne Marguerite Russ, veuve de Jean Zacharie Meyé. Il meurt en 1766 en délaissant trois enfants alors qu’il est en train de construire sa maison Grand rue.
Il est le frère de Jean Adam Starck.

Maisons
(1) Rue du coq, apportée par sa femme veuve de Jean Zacharie Meyé
(2) Grand rue, qu’il rebâtit à neuf


Jean Michel Starck est cité dans les registres de la Tribu des maçons à propos d’une dette qu’a contractée son frère Jean Adam et dont il s’était constitué garant.

1755 (7. 9.br), Maçons (XI 238) f° 257
(f° 260) Johannes Grießer der Verheurathete Gibßer gesell allhier und Johann Jacob Kärling der haubtkand dieser Ehrsamen Zunfft stehen vor und bitten Johann Adam und Johann Michael die Starcken beedte gebrüdere auß dem Würtenbergischen gebürtig, Ihnen Klägeren und Zwar erstere Vor Kost und Losament geld, und Letztere bürgschaffts weise ein ansehnliches schuldig wordten, sie aber vor einiger Zeit sich von hier absentirt haben, ohne mit Ihnen Klägern richtigkeit zu treffen sothaner motiven haben ane die schwartz taffen schreiben zu maßen. Erkannt Willfahrt

Jean Michel Starck demande que Conseil des maçons lui indique le chef d’œuvre qu’il devra réaliser pour devenir maître. Avant de procéder à l’examen, les préposés font quelques difficultés en contestant la validité des certificats qu’il présente. Ils estiment que le chef d’œuvre présente un certain nombre de défauts et décident que le candidat ne pourra avoir que quatre compagnons pendant les trois premières années et qu’il lui sera interdit d’avoir un apprenti pendant de temps

1756, Maçons (XI 246, chefs d’œuvre)
(f° 120) Montags den 5.t Aprilis 1756. Convenerunt Mstr Johann Ludwig Müller Steinhauer, mstr. Johann Heinrich Reinbold Steinmetz, mstr. Johannes Wagner, Steinmetz, Und mstr. Johann Philipp Wöhrlen, Steinhauer, alle Vier geschworne meisterstück Schauere.
Johann Michael Starck der Ledige Steinhauer Und maurergesell Von Heinßheim Im Würtenbergischen gebürtig stehet vor und bittet Ihme das maaß Zu seinem meisterstück auffzugeben.
Erkandt, Willfahrt Und Ihme selbiges gleichbalden wie es in einem besonderen Protocollo enthalten auffgegeben.

(f° 121) Freÿtags den 6.t Augusti 1756. Umb Zweÿ Uhren nachmittag Erscheint Johann Michael Starck Lediger Steinhauer Und maurergesell gebürtig Zu Heinßheim In dem Würtenbergischen vor S.T. Herrn Johann Daniel Schmidt XV.r Und hochgebietenden herrn Obmann, wie auch vor H. Johann Michael Müller loco mstr. Johann Ludwig Müller des Steinhauers so abwesend, mstr. Johann Heinrich Reinbold Steinmetzen, mstr. Johannes Wagner Steinmetzen, Und mstr. Johann Philipp Wöhrlen Steinhauer, die nunmahlige Vier meisterstück Schauere, mit bitt Ihme sein den fünfften aprilis Jüngsthin auffgegebenen meisterstück Zu Examiniren, Und zu besichtigen. Ehe und Zuvor aber man Zu solchem geschritten ist, wurdte Von seithen obiger Vier meisterstück schauern Vorgetragen, Wie daß Zufolg des Von E.E. handwerck Vnterm 29.t Martÿ auch Jüngsthin Ergangenen bescheidts Er gesell Starck denselben in soweith Kein genügen geleistet, da Er in beÿbringung seines Lehrbrieffs Kein Handwercks Insiegel darauff trucken Laßen, wie Ihme dadurch injungiret worden, auch das derselbe des burgerrechts dato Vertröstet Zu seÿn nicht authentischer weiß beÿbringet, derowegen in mangel deßen, Sie denselben Vor E.E. handwerck Verweisen, Ehe und Zuvor Sie das meisterstück quæstionis besichtigen, auch declariren Sie Vier meisterstück Schauere, daß wan E.E. handwerck mit beÿ gebrachtem Certificat von dem heinßheimer Obherren und meisterschafft Unterm 30. Junÿ auch letztens, Und übrigem Zufriden, sie Keines wegs etwas weiters einzuwidern* haben, daß das meisterstück nicht besichtiget werde.
Der Gesell Starck Verantwortet sich hierauff, daß beÿ alldasigem handwerck Zu Heinßheim, weillen es nur in vier meistern bestehet, Kein handwercks Insigel sich befinde, wie es Vor allegirtes Certificat Vom 30.t Junÿ Letzthin Von Herrn Fischer obherren und Vorgesetzten meistern Unter auffdruckung dero Pittschafften unterschrieben bezeiget, auch so viel des burgerrechts Vertröstung anbetrifft, producirt deselbe schein von H. Procur. Pastorius Unterschrieben, das er den 7.t aprilis Letzthin beÿ E.E. grosen rath umb das burgerrecht angeruffen, mithin glaubet solche Certification wäre Sufficent sein meisterstück Zu besichtigen.
Hochgebietender Herr Obmann declarirt, daß Er glaube, daß solche Certification Und Urkunden in beglaubter form Sufficient wären, daß das meisterstück dato könne besichtiget werden.
Worauffhin auf befehl erstgedacht hochgebietenden herrn Obmanns gegenwärtiger proces verbal auffgerichtet worden, umb dienlich Zu seÿn wie rechtens, Und hat hochgedachter herr Obmann Unterschrieben, Sie Vier meisterstück Schauere aber Zu Unterschreiben refusirt, Jedoch mit außtrucklichen melten, daß Er Gesell Starck auff den morgerigen tag Ein handwerck halten Lasen könne, Vnd nach beschehenem selbigem Sie Ihme, im fall es E.E. meisterschafft also guth befindet, ein solches meisterstück auch noch morgen besichtigen wollen, auch solle solches handwerck ihme Starcken weiters nichts Kosten, sondern Sie im fall ein solches bezahl*ck solte, ex proprÿs abrichten wollen. actum Straßburg auff tag und Jahr wie vorstehet. im concept seÿnd Unterschrieben Schmidt XV.er mit handzug, Und N. J. Herrenberger Nots. und Zunfftschrbr. auch mit handzug.

(f° 123) Sambstags den 7. Augusti 1756. Vmb Zweÿ Uhren nachmittags, Wurdte auf ansuchen Johann Michael Starck des Ledigen Steinhauer Und maurergesellen, Zu Heimßheim im Würtenbergischen gebürtig, in præsentiâ S.T. Herrn Johann Daniel Schmidt XV.rs Und hochbebietenden herrn Obmanns, deßelben Verfertigtes Prob: Und Meisterstück durch H. Johann Michael Müller Loco mstr. Johann Ludwig Müller des Steinhauers so abwesend, mstr. Johann Heinrich Reinboldt den Steinmetzen, mstr. Johannes Wagner den Steinmetzen, Und mstr. Johann Philipp Wöhrlen Steinhauer die dermahlige Vier meisterstück Schauere, Examinirt, Zufolg vorgegebenen maaßes nach gemeßen Und nachfolgendes Zu anden befunden worden.
1. Ist auff der schmahlen seith vom freÿen Eck hinweg bis an das End des Gebäus umb Sechs Zoll Zu Kurtz.
2. Ist der riß Vom ersten stock auff der schmahlen seiten Vom Eck hinweg, dreÿ Zoll Kürtzer, als die andere grund riß.
3. Ist die schräge, so der gasen nach herauswert schrägs hätte sollen geführt werden, hineinwerts umb Sieben schuhe neun Zoll geführt worden.
4. daß die hintere geschloßene seith im sechsten articul, welche umb Sechß schuhe dreÿ Zoll gegen dem gebau hätte sollen schregs geführt werden, dieselbe umb Eilff schuh Zu Vil schregs geführt worden seÿe.
5. solle der schnecken Kopff breith seÿn Ein schuh dreÿ Zoll, befindet sich aber, daß derselbe umb fünff Zoll Zuschmahl seÿe.
6. die frantzösische steeg im kleinen grundriß Ist 29. tritt gezeichnet, im großen aufftrag aber befinden sich 28. tritt, In deme auch 28 tritt hätten seÿn sollen.
7. hat sollen der Kellerhalß oder die schahlung so wohl oben im Eingang alß Unden im Außgang Jedes mit fünff Stucker gemacht werden, der obere bezirck* im Eingang aber solle gleichfalls Ein mit fünff Stucken Verburster bogen seÿn, Unten auff die stirn eines huff gewölbs stosend, ist aber weder der Verburstete bogen noch die stein eines huffgewölbes gemacht worden.
8. ist der 27.t articul im geringsten nicht erfüllet wordten, angesehen der Kleine aufftrag Zu dem Schnecken samt der thurn nicht verfertiget noch gemacht worden.
9. Und Letzlichen seÿnd die im 28.ten articul vorgeschriebene Sch*tritt, wie auch die Zweÿ handhaben Stücker ohnfleisig auff einander gepaßt, deß gleich ist auch das Portal gar ohnfleißig verstochen.
Wegen welcher begangenen Fehler durch hochgebietend. Herrn Obmann Und die geschwornene meisterstück Schauerer Erkannt worden, daß denselben innerhalb dreÿ Jahren nur mit Vier gesellen Zu arbeiten erlaubet, hie nechst den Jungen einer dießer Zeit gesperret seÿn, nach solchen dreÿ Jahren aber derselbe als Vollkommener meister passiren solle, puncto aber über die in dem articul angesetzter Zeit Verfertigten meisterstücks seÿe derselbe aus beweglichen Ursachen in Vier pfund Zehen schilling Straff anzusetzen.

(traduction) Le lundi 5 avril 1756 se sont réunis maître Jean Louis Müller, tailleur de pierres, maître Jean Henri Reinbold, tailleur de pierres, maître Jean Wagner, tailleur de pierres et maître Jean Philippe Wœhrlen, tailleur de pierres, tous quatre examinateurs jurés des chefs d’œuvre.
Jean Michel Starck, tailleur de pierres et maçon célibataire, natif de Heinssheim en Wurtemberg, se lève et demande qu’on lui indique le chef d’œuvre qu’il devra réaliser.
Décision, sa demande est accueillie favorablement, on lui donne aussitôt les indications dans un document particulier.

Le vendredi 6 août 1756 à deux heures de relevée, Jean Michel Starck tailleur de pierres et maçon célibataire, natif de Heinssheim en Wurtemberg, est comparu devant l’honorable sieur Jean Daniel Schmidt, l’un des Quinze et éminent prévôt ainsi que le tailleur de pierres Jean Michel Müller, au nom de maître Jean Louis Müller,tailleur de pierres, absent, le maître Jean Henri Reinbold, tailleur de pierres, le maître Jean Wagner, tailleur de pierres et le maître Jean Philippe Wœhrlen, tailleur de pierres, tous quatre examinateurs actuels. Il leur a demandé de ragarder et d’examiner son chef d’œuvre qui lui a été demandé le cinq avril dernier. Avant de la faire, les quatre examinateurs ci-dessus nommés ont fait remarquer que lui, le compagnon Starck, n’a pas satisfait à la décision que le Conseil a rendue le 29 mars dernier puisque
le certificat d’apprentissage qu’il a présenté ne comporte pas de sceau comme on le lui a notifié et qu’il n’a pas prouvé par un document authenthique qu’il a été reçu bourgeois. Ils le renvoient donc à ce sujet à l’honorable Conseil avant d’examiner le chef d’œuvre en question.
Eux, les quatre examinateurs, déclarent que si l’honorable Conseil se montre satisfait du certificat délivré par le prévôt et le Conseil de Heinsheim le 30 juin dernier, ils n’auront rien à objecter et que rien ne les empêchera d’examiner le chef d’œuvre.
Le compagnon Starch répond à ceci que le conseil de Heinsheim ne comprend que quatre maîtres et qu’il ne dispose pas de sceau, comme le prouve le certificat en date du 30 juin dernier, délivré par le sieur Fischer prévôt et les députés qui ont signé et apposé leur sceau. Pour ce qui est de la réception à la bourgeoisie, il produit une pièce, signée du procureur Pastorius, d’après laquelle il a sollicilé le droit de bourgeoisie auprès le Grand Sénat le 7 avril dernier. il estime que cette attestation sera suffisante pour qu’on examine son chef d’œuvre.
L’éminent prévot déclare que l’attestation et les documents légalisés devraient être suffisants pour qu’on examine le jour même le chef d’œuvre.
Ledit éminent prévôt a ensuite ordonné de dresser le présent procès verbal pour valoir ce que de droit. Le prévôt l’a ensuite signé mais les quatre examinateurs s’y sont refusés en déclarant expressément que si lui, compagnon Starck, faisait réunir le Conseil le lendemain et que celui-ci était d’avis qu’il y a lieu d’examiner ce chef d’œuvre le lendemain même, cette session ne lui coûterait rien à lui Starck puisqu’ils s’engagent à la régler par leurs propres moyens. Fait à Strasbourg le jour dit ci-dessus, l’original étant signé par le Quinze Schmidt avec paraphe et par N. J. Herrenberger, notaire et greffier de la tribu, également avec paraphe.

Le samedi 7 août 1756 à deux heures de relevée, en présence de l’honorable sieur Jean Daniel Schmidt, l’un des Quinze et éminent prévôt, le sieur Jean Michel Müller, au nom du maître Jean Louis Müller, tailleur de pierres, absent, le maître Jean Henri Reinbold, tailleur de pierres, le maître Jean Wagner, tailleur de pierres et le maître Jean Philippe Wœhrlen, tailleur de pierres, tous quatre examinateurs actuels, ont examiné à sa demande le chef d’œuvre que Jean Michel Starck, tailleur de pierres et maçon célibataire, natif de Heimssheim en Wurtemberg, a réalisé d’après les indications qui lui ont été données et ont relevé les défauts suivants.
1. Il manque six pouces au petit côté, depuis l’angle libre jusqu’à l’extrémité du bâtiment.
2. Sur le petit côté à compter de l’angle, le dessin a trois pieds de moins que l’autre dessin.
3. Au lieu que la pente soit inclinée vers la rue, elle est inclinée dans l’autre sens de sept pieds neuf pouces.
4. Au lieu que le côté arrière fermé ait une inclinaison de six pied trois pouces vers le bâtiment comme le porte le septième point, l’inclinaison a onze pied de trop.
5. Il manque cinq pouces à la tête de l’escalier à vis qui devait avoir un pied trois pouces de large.
6. L’escalier à la française a 29 marches sur le petit dessin et 28 sur le grand dessin alors qu’il aurait dû avoir 28 marches.
7. La descente de cave ou le coffrage aurait dû comporter cinq pièces, aussi bien en haut vers l’entrée qu’en bas à la sortie, la partie supérieure à l’entrée devant aussi être un arc en cinq parties assemblées et s’appuyer en bas sur l’avant d’une voûte arquée. Il manque cependant à la fois l’arc assemblé et la voûte arquée.
8. Le 27° point n’a pas du tout été réalisé puisque le petit projet comportant un escalier à vis et la tour n’a été ni esquissé ni réalisé.
9. Enfin l’escalier* imposé au 28° point ainsi que les deux pièces mobiles ont été assemblées sans soin, de même le portail a été composé sans soin.
Étant donnés ces défauts, l’éminent sieur prévôt et les examinateurs jurés ont décidé qu’il ne pourra employer que quatre compagnons pendant trois ans sans avoir le droit d’avoir un apprenti pendant ce temps. Passées ces trois années, il sera cependant admis comme maître à part entière. Pour ce qui concerne le chef d’œuvre réalisé dans le délai imposé par le règlement, il lui sera infligé une amende de quatre livres dix sous pour des raisons décisives.

Susanne Marguerite Russ veuve de Jean Zacharie Meyé épouse en secondes noces le maçon Jean Michel Starck, originaire de Heimsheim en Wurtemberg, près de Pforzheim. Contrat de mariage, bénédiction nuptiale.

1756 (25.6.), Me Dautel (Fr. Henri, 6 E 41, 285) n° 346
(Eheberedung) zwischen dem Wohl Ehren und Wohl Vorachtbaren Herrn Johann Michael Starcken, dem leedigen Maurer und Steinhauer, von dem hochfürstlichen Würtembergischen Städtlein Heimbßheim gebürtig, des Ehrenachtbaren Herrn Melchior Starcken, auch Maurers und burgers daselbsten mit Weÿland der Ehren und tugendsahmen frauen Anna Maria gebohrner Schwartzin seiner ehelichen haußfrauen nunmehr seel. ehelich erzeugtem Sohn als dem herrn hochzeitern ane einem, So dann der Hoch Ehren und Viel tugendreichen frauen Susannä Margarethä gebohrner Rußin, Weÿland des Ehrenvesten und Wohl Vorachtbaren Herrn Herrn Johann Zachariä Meÿe, geweßenen Maurers und Steinmetzen auch burgers allhier, nunmehr seeligen hinterbliebener Frauen Wittib als der frauen hochzeiterin am andern theil – So geschehen allhier zu Straßburg auf Feÿtag den 25. Junii Anno 1756. [unterzeichnet] Johann Michael Starck Als Hochzeiter, Susanna Margaretha Meÿen Als Hochzeiterin

Mariage, Saint-Pierre-le-Vieux (luth. p. 142, n° 20)
Mitwoch d. 18. Augusti 1756 seind nach vorher geschehener zweÿmahligen Außruffung Ehelich copuliert und eingesegnet worden Johann Michael Starck Steinhauer, Maurermeister und burger allhier, Johann Melchior Starck, Steinhauers maurermeisters und burgers Zu Heinsheim Ehel. Sohn, und Fr. Susanna Margaretha gebohrne Rußin weÿl. Johann Zacharias Meÿen hewes. Steinmetzen, Maurermeisters und burgers allhier hinterlassen Wittib [unterzeichnet] Johann Michael Starck als hochzeitter, Susanna Margaretha Meÿen als hochzeiterin (i 23)

Jean Michel Starck obtient en avril 1756 un certificat de la tribu : il travaille à son chef d’œuvre et a l’intention d’épouser la veuve de Jean Zacharie Meyé. Il devient tributaire après son mariage, en novembre de la même année ; comme son chef d’œuvre n’a pas été jugé satisfaisant, on le prie de ne pas donner lieu à plainte auprès du tribunal de la Tribu. Les registres de bourgeoisie manquent de 1754 à 1762.

1756, Maçons (XI 239)
(f° 13) den 6.ten Aprilis 1756. Zunfftschein (dt. 1. lb 10. ß) – Wurde auff befehl des hochgebietenden herrn Oberherrn Johann Michael Starck dem Ledigen Steinhauer und maurergesell, von Heinßheim im Würtenbergischen gebürtig, Mstr. Melchior Starck maurers und burgers daselbsten Ehelichen Sohn, so würcklichen am meisterstück machen thut, und Weÿl. Mstr Zachariæ Meÿe gewesten Steinmetzen und Maurers allhier hinterlaßene wittib Zu heurathen willens, ein Zunfftschein ertheillet, daß allenfalls deroselben vorderistens Von Einem hoch Edlen Magistrat allhier wird Zu einem burger angenommen seÿn, als dann beÿ dißeitiger Ehrsamen Zunfft, nach dem er præstande præstirt haben wird, auch vor einen Zünfftigen aufgenommen werden solle
(f° 18) Freÿtags den 12.ten Novembris 1756. Neu Zünfftiger – Mstr. Johann Michael Starck der Maurermeister und Steinhauer auch burger alhier stehet Vor und bittet Ihne als einen Zunfftigen auff und anzurechnen, producirt schein der statt stall vom 28.ten augusti Letzthin.
Erkannt, gegen Erlag der gebühr willfahrt Zwar Jedoch weillen Er sich mit deren Meisterstück schauen beÿ Examinirung seines stucks sehr gröblich verfehlt, ihme anzubefehlen als ein Züfftiger sich also auff Zuführen, daß Keine Klag wider Ihne einzuwenden, und beÿ E.E. Handwercks Versamlung deswegen denenselben abbitt thun und Satisfaction geben solle.
[in margine :] dt. Vor dem Pfenningthurn vor das Zunfftrecht 5. ß, Einschreib gebühr 4 ß, (Summa) 1 lb 9 ß, find.hß 1 ß.

Jean Michel Starck meurt en 1766 en délaissant trois enfants de sa veuve. L’inventaire est dressé dans la maison que les conjoints ont acquise Grand rue pendant leur mariage et dont la construction n’est pas terminée. Les biens propres de la veuve s’élèvent à 1 385 livres. Ceux des héritiers et de la communauté présentent un actif de 4 468 livres et un passif de 8 333 livres. La somme taillable est de 444 livres

1766 (29.7.), Me Dautel (Fr. Henri, 6 E 41, 270) n° 1030
Inventarium und beschreibung aller derjenigen Haab, Nahrung und Güthere, Keinerleÿ davon außgenommen, so Weÿl. der Wohl Ehrenachtbare und Kunsterfahrne Herr Johann Michael Starck, der geweßene Maurer und Steinhauer auch burger allhier zu Straßburg nunmehr seel. nach seinem den 26. Junÿ dießes lauffenden 1766.ten Jahrs aus dießer Zeitlichkeit genommenen tödlichen ableiben, Zeitlichen verlaßen, welche Verlassenschafft auf freundliches Ansuchen Erfordern und Begehren des Wohl Ehrenvesten und Kunstberühmten Herrn Johann Georg Burgers, des Goldarbeiters und burgers allhier als geordnet und geschworenen Vogts 1° Joh: Michael, 2.do Jungfrauen Mariä Salome und dann 3° Mariä Fridericä derer Starcken, des Verstorbenen seel. mit hernachgemeldter seiner hinderbliebenen Frau Wittib ehelich erzeugter dreÿer Kinder und ab intestato nach tod verlaßener Erben, alle minorennes, fleißig inventirt und ersucht durch die Viel Ehren und tugendreiche Frau Susannam Margaretham gebohrne Rußin die hinterbliebene Frau Wittib mit assistentz herrn Johann Christian Meÿbaums des Kleinen Uhrenmachers und burgers allhier – So beschehen allhier zu Straßburg auff Dienstag den 29. Julÿ Anno 1766

In einer allhier zu Straßburg ane der Langen Mittlern Straß gelegenen in dieße Verlassenschafft gehörigen behaußung folgender maßen sich befunden.
Eigenthumb ane einer behaußung. (E et T.) Nehmlichen eine dato noch ohnaußgebaute behaußung, ehedeßen au Dragon verd genandt, bestehend in forder, mitler und hinder Gebäud Zween höffen, bronnen, Stallung und Hoffstatt mit allen deren Zugehörden, rechten und Gerechtigkeiten, gelegen allhier ane der Obern Langen straß einseit neben herrn Johann Heinrich Gimpel, dem Kieffern und Weinhändlern, 2.s neben Mr Johann Fancken dem Kachlern, hinden auff E.E. Zunfft der Gerber stoßend, so außer denen darauff hafftenden und hernach eingetragenen passiv Capitalien, ledig und eigen, und durch H. Bau Inspectorem Wörneren und H. Zimmer Werckmeister Sebastian Huber Vermög der mir notario sub dato 7.ten augusti 1766. Zum Concept eingeschickhten Schrifftlichen Abschatzung æstimirt und angeschlagen pro 4000 lb. Darüber bes. j. teut. perg. Kffbr. in allhiesig. C.C. St. gefert. und m. deren anh. Ins. corroborirt datirt den 8.en 8.br. A° 1763. Anbeÿ 2. ältere perg. theils teut. v. ths. französ. Kffbr. allda gef. deren d. j.r datirt den 23.ren Maÿ 1737 V. 16. 7.br. A° 1705
Ergäntzung, Vermög des über beeder nun zertrennten Ehepersonen einander in den Ehestand Zugebrachte Nahrungen durch mich Notarium in A° 1757. auffgerichteten Inv°
(f° 15) Wÿdumb, Welchen die fr: Wittib theils zeit lebens und theils gegen Education und Alimentation ihrer 2.n noch ledigen KK. j.er Ehe geneuß. Es hat Weÿl. Hr Johann Zacharias Meÿe, geweßener Maurer und Steinmetz auch b. allh. der frn. wb. Ersterer Ehemann seel. inhalt ihrer mit einander auffgerichteten Eheberedung §° 7° deroselben zu einem lebtägigen Vorwÿdumb verschrieben 750 lb. Hieran gebühret jeder der 3. Töchtere Ir. Ehe finito usufructu zu 1/3. theil, dieße 750. lb solle Sie die fr. Wittib nach ihrer selbigen Anzeig auff der KK. Erster ehe behaußung ane der Haanengaß liegend, angewiesener maßen Zeit lebens Wÿdumbs weiß Zugenießen haben, mithin dato geneußt
– Abschatzung Vom 7. aug. 1766. Auff begehren Weil. Meister Joh Michaell Starck seÿ. hiender Lasener Fr. Witib Vnd Erben ist eine behausung alhier in der Statt Straßburg in der hane Gaß Gelegen (…)
Der Zweÿt begriff ist auch alhier in der Statt Strasburg in der Lange Stras gelegen Einseits Neben H. Giembell ander seits Neben Maister Fancken dem Kachler Und hienden auff Die gerber Stub Stosent Gelegen solch behausung besteht in Ferder Zweÿ Nebens und ein hiender gebeÿ warinnen ettliche Stuben Frantzosche Camin Camern Hauß Kammern und Kieche, Dar jber seindt Die dach Stühl mit breitziglein belegt, hat auch Dreÿ Gewelbte Keller Hoff Brunnen Römmies und Stallung, Von uns unterschriebenen der Statt Strasburg Geschwornenn werck Meister Nach vorhero geschehener besichtigung mit aller Ihrer gerechtigkeit Dem Jetzigen wahren Werth Nach Estimirt und angeschlagen worden Vor und Umb, Acht Thausent Gulden [unterzeichnet] Werner, Sebastian Huber

Series rubricarum hujus Inventarÿ, Der Fr. Wittib unverändert Vermögen, Sa. haußraths 144, Sa. leerer Faß 24, Sa. Silber geschirr und Geschmeids 41, Sa. gold. ring 27, Sa. Schulden 150, Sa. Ergäntzung 2220, Summa summarum 2609 lb – Schulden 1224 lb – In Compensatione 1385 lb
Derer E. und Theilbar Guth, Sa. haußraths 74, Sa. Schiff und geschirr zum Maurer Profession gehörig 56, Sa. Materialien 73, Sa. Silber Geschmeids 12, Sa. Gold. Rings 1, Sa. baarschafft 6, Sa. Eigenthums ane j.r behaußung 4000, Sa. Schulden 320, Summa summarum 4468 lb – Schulden 8333 lb, Conferendo, der E. unverändert und T. passiv rest 3790 lb – Stall Sa. 444 lb
Zweiffelhaffte Sa. in der E. unverändert und T. nahrung gehörig 147 lb


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