Jean Klotz, maître maçon, et (1753) Anne Marie Stoltz – catholiques


Jean Klotz est né le 15 août 1717 à Martinszell, fils de Jacques Klotz et d’Anne Hois qui habitent ensuite à Rechtis dans la même juridiction. Il fait son apprentissage dans l’électorat de Mayence de juillet 1730 à juillet 1733 puis ses années d’épreuve à Strasbourg de mai 1747 à juin 1750 en choisissant comme maître Jean Christophe Schneider qu’il quitte après lui avoir reproché de l’avoir trompé sur son salaire. Jean Klotz devient bourgeois fin juin 1750 et présente son chef d’œuvre en août 1750. Les examinateurs qui relèvent six défauts lui attribuent la qualité de maître avec des restrictions pendant huit ans. Jean Klotz devient tributaire en octobre 1750. Il épouse en 1753 Anne Marie Stoltz, fille d’un barbier d’Obernai.
Plusieurs de ses ouvriers réclament devant le conseil des Maçons le salaire que leur doit Jean Klotz : le journalier Jean Frédéric Metzger et le compagnon Denis Spohrer en 1754, le compagnon Raoul Schættli en 1756. Jean Klotz est nommé à la charge annuelle de représentant auprès des compagnons pour l’année 1756 et à celle de messager auprès des autres maçons pour 1759.
Jean Klotz meurt le 25 octobre 1761. Son frère Antoine Klotz est témoin de l’acte. Marie Anne Stoltz se remarie en octobre 1762 avec le maçon Jean Nicolas Schrœder.

Klitz (Jean, Steitz, 1753 Cm Lang 26 not 5 n° 34)
Signatures au bas du contrat de mariage


Né dans la juridiction de l’abbaye de Kempten, le compagnon maçon et tailleur de pierres Jean Klotz demande son inscription aux années d’épreuve en présentant un certificat qui témoigne de son apprentissage entre juillet 1730 et juillet 1733. Son inscription ne deviendra cependant valable que lorsqu’il aura produit son certificat de baptême. Il choisit comme maître Jean Christophe Schneider.

1747, Protocole du corps des maçons (XI 242, 243) 1731-1749-1770
XI 242 – Johannes Klotz, 193.a, 204.a
XI 243 – Klotz, Johannes, 6.b, 15.a, 19.a, 20.a, 26.b, 31.b, 32.b, 33.a, 42.a, 43.b, 46.a, 51.a, 52.b, 55.b, 57.b, 60.a, 63.b, 71.b, 72.b, 80.b, 83.a, 88.a, 89.b, 90.a et b, 91.b, 96.a, 102.a, 103.a, 108.a, 110.a, 113.b, 141.a, 148.b
(f° 193) Sambstags den 13.ten Maÿ 1747. Johannes Klotz Steinhauer Vnd maurergesell aus dem Stifft Kempten batte ihn in die muthjahr einzuschreiben, producirte deßhalben seinen Lehrbrieff Von Zunfft: vnd samtlichen meistern der Ehrsamen Zunfft in der Churfürstl. Maÿntzischen Statt Unsell Unter dero anhangendem Zunfft Insigel der Zunfft vnd mit meister auch seines Lehrmeisters Eigenhändigen vnterschrifften den 28.ten Januarÿ 1747. dahin ertheilt daß er nebst auffweisung seines tauffscheins den 2.ten Julÿ 1730. Zu Ihren Zunfftgenosenen meister Frantz Weisenbach nach handwercks brauch vnd gewohnheit auffgedungen, Vnd nach Verflosenen dreÿ Jahren beÿ offener Ladt den 5 Julÿ 1733. Ledig gesprochen worden, auch sich sonsten wohl verhalten habe.
Erkandt, solle den tauffschein vnd geburts brieff auch produciren, in Zwischen aber der Lehrbrieff so lang in der Lad Verbleiben, wan er seinen tauffschein vnd geburts brieff innerhalb dreÿ monathen beÿbringen wird, soll die Einschreib Zeit von dato angehen, in Entstehung deßen aber die Einschreibung nicht gültig seÿn solle, Erwehlte darauff Zu meistern seine Zeit Zu verarbeiten Mstr Johann Christoph vnd in Eventum mstr Georg Philipp Schneider.
Zahlte anbeÿ Vor die handwerck : vndt Einschreibgebühr 3. R.
hat diee schein nachgehends producirt, vide 29. Martÿ 1748.

Jean Klotz a produit son certificat d’après lequel il a été baptisé à l’église Saint-Martin de Martinszell, fils de Jacques Klotz et Anne Hois, et une quittance de l’abbaye de Kempten

(f° 204-v) Anno 1748. Freÿtags den 29. Martÿ. Derselbe [der Obermeister Mstr Andreas Schrödter] producirte Ferner tauffschein vom 2.ten Julÿ 1747. Von H. Johann Baptista Geörg Meichelbökt vnter desen eigenhändiger vnterschrifft vnd für gedruckten Pittschafft außgestellt, Krafft deßen Er den 15.ten augusti 1717 in St. Martins Kirch Zu Martins Zell getaufft worden vnd deßen eheliche Eltern Jacob Klotz vnd anna Hoysin seÿen.
Ferner Ein Freÿbrieff von herrn anßelm des heÿligen Römischen Reichs Fürsten vnd abten Zu Kempten, wie auch von herren Dechanten Custos Und Capitularen des hochfürstlichen Stüffts Kempten vnter dero Insiegel den 1.ten Julÿ 1747. außgestellt, Krafft deßen Sie Ihne aller der Jenigen rechten und gerechtigkeiten, mit welchen Er mit Leib und guth Ihnen Zugethan gewiesen in gnaden entlaßen haben.
[in margine :] Extrahirt den 22. Junÿ 1750.

Jean Klotz demande en juin 1750 qu’on lui remette un certificat de fin d’apprentissage pour pouvoir faire son chef d’œuvre. Son maître Jean Christophe Schneider a remis au conseil un courrier dans lequel il rapporte que son compagnon s’est plaint auprès de lui qu’il l’avait trompé dans le calcul de son salaire, il demande que le compagnon règle cette affaire avant toute chose.

(f° 6.b) Freÿtags den 19. Junÿ 1750. Johannes Klotz Steinhauer Vnd maurer gesell aus dem Stüfft Kempten, so sich den 13.t Maÿ 1747 in die muthjahr einschreiben Laßen, bittet weilen Er seine muthjahr ehrlich verarbeitet haben Ihne Zum meisterstück Zu admittiren.
Nach dene nun mstr Johann Christoph Schneider, bey dem er seine muthjahr hat wollen Verarbeiten, schrifftlich die Meisterschafft gebetten, diesen gesellen Vorderistens dahin Zu verweisen, daß er Vorderistens seine Sach mit Ihme ausmache, Indeme er Zu Ihme mstr Schneider Verwichenen Sambstag bezuchtiget, ob hätte er Ihne umb seinen Lohn c. v. beschisen, vnd betrogen, vnd dieser Ihne Vor Keinen ehrlichen gesell halten biß Er Ihme bewiesen habe.
Dahero erkandt, daß er Vorderistens seine Streitsach mit Ihme mstr Schneider außmachen, als deme sich wieder anmelden solle.

Originaire de Martinszell dans la juridiction de l’abbaye de Kempten, Jean Klotz devient bourgeois fin juin 1750 selon le nouveau tarif

1750, Livre de bourgeoisie 1740-1754 (VII 284) f° 426
Johann Klotz der ledige steinhauer und maurer Von Martins Zell Stifft Kemptischer herrschafft erhalt das burger recht umb den neuen burger schilling und will dienen beÿ E. E. Zunfft der Maurer. Jur. d. 27. Junÿ 1750.

Les examinateurs donnent en juillet 1750 le sujet de son chef d’œuvre à Jean Klotz qui produit à cette occasion son certificat de bourgeoisie. Jean Klotz présente son travail fin août. Les examinateurs qui relèvent six défauts lui attribuent la qualité de maître avec des restrictions ; il devra pendant huit ans se contenter de quatre compagnons sans pouvoir former d’apprenti.

1750, Maçons (XI 246, chefs d’œuvre)
(f° 105) Donnerstags den 9.ten Julÿ 1750. Convenerunt mstr Johann Carel Hißkÿ Steinmetz, mstr Andreas Stahl Steinhauer vnd H Samuel Werner Steinmetz und Werckmeister des Maurhoffs, absens H Jacques Gallay Steinhauer.
Johann Klotz der Ledige Steinhauer vnd maurergesell von Martin Zell stift Kemptischer herrschafft gehörig stehet vor vnd bittet Ihm das Maaß Zu seinem meisterstück auff zugeben, producirte derselbe anbeÿ Cantzleÿ Vnd Pfenningthurn schein Vom 27.t Junÿ 1750. daß Er das burger recht umb den neuen burger schilling erhalten, auch sich in das burgerbuch einschreiben laßen vnd den burger schilling mit Zwölff gold gulden à Vier gulden das stuck gerechnet, sambt 16. ß current Vnd Ein Feür Eÿmer Zahlt habe, vnd beÿ E. E. Zunfft der maurer dienen wolle. ([in margine :] ihme Zurückheheben den 29.t aug. 1750)
Erkandt, Willfahrt, Vnd Ihe selbiges gleichbalden wie es in einem besondern Protocollo enthalten, auffgegeben.

Mittwochs den 26. Augusti 1750. legte Johannes Klotz der Steinhauer Vnd Maurergesell von Martin Zell Kemptischer herrschafft in præsentia S T Herrn XV.rs Josephi Gerbers als hochverordneten herrn Obmans, mstr Johann Carel Hißkÿ Steinmetzen, mstr Andreas Stahlen Steinhauers, vnd H. Samuel Werners Steinmetzen Vnd Werckmeisters des Maurhoffs /:absens H Jacques Gallay Steinhauers:/, welches dann besichtiget vnd dabeÿ Zu ahnden befunden.
1. In allen dreÿ Grundrißen ist die Länge des gebäus Von Vornen her, gegen den Ihme gegebenen maß umb einen gantzen schuh, Vnd nebens in der tieffe umb ln einen halben schuh Zu kurtz angezeigt, so ist auch der grund im Keller in sothanen grundrisen nicht abgesetzt.
Verantwortet sich hierüber damit, daß beÿ damaliger ungemeinen Wärme, da Ihme auff pitschiret worden, das Papier sich gezogen hatte.
2. hat derselbe in dem Kleinen aufftrag vom Schnecken in allen dreÿ Stockhöhen samenthafft aus Siebenzig tritt angezeigt, wolle aber, wan alle zweÿ Stockhöhen Zusammen gerechnet werden Zweÿ und Siebentzig tritte seÿn, hat also derselbe zweÿ tritt Zu wenig, nechstdeme auch in solchem aufftrag die tritt weder in der höhe noch breite gleichling eingetheilt sind.
Ille habe die im oberen Stock übrig Verbliebene Zoll, so keinen gantzen tritt mehr abgeben ligen laßen.
3. Ist die Windung in dem aufftrag der frantzösischen Steeg, wie auch in dem grosen aufftrag das Schnecken allerdings Verwerfflich
4. Gehet in dem aufftrag des Kellerhalses die brettung nicht auff einander, vnd seind die grath nicht angezeichnet.
5. In dem aufftrag des Creutzgewölbes seind die bögen Vngleich außgetheilt, vnd accordiren nicht mit Ehestand.
6. Ist es vnfleißig gemacht.
Worauff Erkandt, daß derselbe Zwar Vor einen meister angenommen, in ansehung solcher Fehler aber acht gantze Jahr nur mit Vier gesellen Zu arbeiten, auch inner diesen acht Jahren Keinen Lehrjungen anzunehmen, noch Zu Lehren befugt, nach Verfließung sothaner acht Jahren aber derselbe das vollkommene meister recht geniesen soll. Wolte Er aber dieses sein meisterstück Verbesern solle Ihme solches Zuthun vnverwehrt seÿn vnd als da ferner ergehen was recht ist.
Ille habe dem Herrn obmann hierüber die hand dabeÿ zu aquiesciren.

Jean Klotz devient tributaire en octobre 1750

(f° 109-v) Sambstags den 17.ten Octobris 1750. C. Neu Zünfftiger – Johannes Klotz der Ledige Steinhauer und Maurermeister Von Martins Zell Kemptischer herrschafft gebürtig, producirte Cantzleÿ: Pfenningthurn: vom 27. Junÿ auch Stallschein Vom 19.t Septembris 1750. Krafft deßen Er das burgerrecht umb den neuen burger schilling erhalten, sich in das burgerbuch einschreiben laßen, den burger schilling mit 12. gold R. oder 4 R. das stuck sambt 16. ß Current, und Ein feür eÿmer zahlt, auch sich auff den Stall angemeldet habe, bittet Ihne vor einem Zünfftigen anzunehmen.
Erkandt, gegen Erlag der gebühr Willfahrt.
dt. Vor den Pfenningthurn 1. lb, Vor das Zunfftrecht 2 lb 11 ß, Einschreibgebühr 4 ß (zusammen) 3 lb 15 ß

Jean Klotz règle en même temps que Paul Stæhling le droit d’assister à son premier conseil

Protocole du corps des maçons (XI 243) 1749-1770
(f° 15.a) Anno 1751. Freÿtags den 8. Januarÿ. Zahlten Mstr Paul Stähling vnd Mstr. Johannes Klotz Ihren Einstandt jeder mit 1. lb 10 ß

Fils de Jacques Klotz de Rechtis dans la juridiction de Kempten, Jean Klotz épouse en 1753 Anne Marie Stoltz, fille d’un barbier d’Obernai : contrat de mariage, célébration. A remarquer que l’acte de mariage cite son père sous un prénom erroné.

1753 (5.3.), Me Lang le jeune (Jean Daniel, 26 Not 5) n° 34
(Eheberedung) entzwischen dem Ehren: und Vorgeachten Meister Johann Klotzen, ledigen Steinhauer, Maurer und burger allhier, weÿl. Jacob Klotzen, geweßten burgers und Innwohners Zu Rechtisheim in dem Stifft Kempten hinterlaßenem ehelichem Sohn als dem bräutigamb ane einem,
So dann der Ehren und tugendsamen Jungfrauen Anna Maria Stoltzin, weÿland Johannes Stoltzen, geweßenen balbierers und Wundartzts Zu Oberehenheim mit der Ehren und tugendsamen fr. Anna Maria gebohrner Schaumas seiner hinterbliebenen Wittib ehelich erzeugten tochter, als der Jungfr. hochzeiterin ane dem andern theil – Actum Straßburg in mein Notarii Wohnbehaußung auff Montag den Fünfften Martii A° 1753. Vormittags Zwisch. 8. und neun Uhren [unterzeichnet] Johannes Klotz als hoch zeiter, Maria anna stotzin als hochzeiterin

Mariage, Saint-Pierre-le-Vieux (cath. p. 159-v)
Hodie 5 martii anno 1753 (…) sacro matrimonii vinculo in facie Ecclesiæ conjuncti fuerunt joannes Klotz civis et Lapicidæ hic, filius Legitimus joannis Klotz et annæ Hoisin* defunctorum conjugum, Et maria anna Stoltz ex oberenheim filia Legitima defuncti joannis Stoltz ciuis olim d. loci, et annæ mariæ Schomass in vita coniugum (signé) Johannes Klotz, Maria anna stoltzin (i 88)

Le journalier Jean Frédéric Metzger se plaint auprès de la tribu des Maçons que Jean Klotz ne l’a pas entièrement payé de son travail. Le maître répond qu’il est arrivé plus tard que les autres ouvriers et qu’il est reparti plus tôt. Après délibération, le conseil décide que le maître doit régler son dû au journalier

1754, Protocole de la tribu des Maçons (XI 238)
(f° 217-v) Sonntags den 13. Januarÿ ane des Regierenden Herren Ammeisters Umbfahrtstag. Johann Friderich Metzger der handlanger Klagt contra Mr Johannes Klotz der Steinhauer und Maurer, bitt denselben Zu Condemniren ihme für taglohn 6. R. 4. ß Zu bezahlen, refusis expensis.
Mr Klotz sagt, der Kläger seÿe erst morgens am acht Uhr auff die arbeit gegangen, Und abendts am Vier Vhr wieder davon, Vnd dannoch fordtere er Ihme 4 ß des tags gleich wie ein anderer handlanger, die früher auff die arbeit, vnd späther davon gehet, wolle ihme 14. sols des tags geben, vnd bitt Ihne Sub merito huius oblati von der Klag zu absolviren.
Nach angehörten Partheÿen Vnd Replic Erkandt, seÿe beklagter in die eingeklagte 6 R. 4. ß nebst abtrag der Kösten Klägern Zu bezahlen Zu Condemniren.

Denis Spohrer réclame en mars 1754 devant le conseil le salaire que lui doit Jean Klotz. Le défendeur convient qu’il lui doit de l’argent mais veut retenir les frais d’un mur que Denis Spohrer aurait démoli par erreur. Ce dernier répond que son maître était présent lors de l’affaire et que les frais ne sont pas si élevés. Le conseil décide que Jean Klotz devra payer son ouvrier en retenant un florin mais en lui remboursant les frais de procédure

Le greffier du bailliage de Dorlisheim Jean Henri Rumpler présente à la tribu des Maçons un mémoire dans lequel il demande d’améliorer le toit et la galerie qu’a réalisés Jean Klotz. Le maçon répond qu’il estime son travail bien fait et demande que le conseil nomme des experts. Les experts nommés devront statuer sur la qualité du travail et le comparer à l’accord.

1756, Protocole de la tribu des Maçons (XI 239)
(f° 18) Freÿtags den 12.ten Novembris 1756. H. Johann Heinrich Rumpler Ambtschreiber des Ambts Dorlisheim Klagt Contra mstr Johannes Klotz den maurer, H. Kläger concludirt aus producirten vnd beÿligenden Memoriali und darin allegirten Motivis, daß vns belieben möchte, das ad instantiam des beklagten angelegte verbots auffzuheben, so fort all vnd Jeder maurermeister Zu erlauben, quæstionirtes tach Vnd altan in gehörigen Verbeßerungs stand Zu setzen vnter den anerbiethen auß seinem stöckel die Kösten, die doch aller billigkeit gemäß den Beklagten Zu Last baar zu bestreiten.
Beklagter Klotz Vermeinet sein arbeit in guten stand gesetzt zu haben, begehrt deswegen Es beliebe vnß Experten Zu ernennen umb solche Zu Examiniren.
Ist nach anhörung der Partheÿen und gehaltener Umbfrag vorbescheidlich Erkandt, seÿe ein augenschein der arbeit quæstionis durch H. Geörg Michael Müller und H. Andream Stahl beede maurermeister alß Ernante Experten Vorzunehmen, gegen dem accord die arbeit, ob sie meisterhafft sich befindet, Zu examiniren, vnd deßwegen ihren rapport Von sich zu geben, quo facto als dann ferners ergehen was rechtens.

Le compagnon Raoul Schættli que Paul Stæhling a loué à Jean Klotz demande que son maître le rémunère de son travail. Jean Klotz le renvoie à Paul Stæhling. Le conseil demande à Jean Klotz de payer le compagnon et de s’entendre le cas échéant avec Paul Stæhling.

(f° 19) Freÿtags den 12.ten Novembris 1756. Rudolph Schättli der Maurer Gesell Klagt Contra Mstr Johann Klotz den Steinhauer vnd Maurer, Kläger bittet beklagten anzuhalten, ihme für sieben vnd ein halben tag arbeits lohn, so er Ihme gelehnet mit 3. R. 7 ß 6 d samt 2 ß wegen den geschirr Zu bezahlen.
Beklagter Zugegen gesagt, Kläger habe solches an mstr Paul Stähling Zufordern vnd nicht an Ihne.
Ist nach gehaltener Vmbfrag Erkandt, seÿe beklagter in die bezahlung der geforderten 3. R. 9. ß 6 d Zu condemniren Salvo regressû wider mstr Paul Stähling oder wann er einigen Zu haben vermeinen wird.

Jean Klotz est nommé à la charge annuelle de représentant auprès des compagnons pour l’année 1756

Protocole du corps des maçons (XI 243) 1749-1770
(f° 103.a) Mittwochs den 22.ten Decembris 1756. Weillen Mr Paul Stehlins alß beÿsitzmeister E. E. Gesellschafft Jahr Zu End geloffen, mithin unanimiter erwöhlet worden Mr Johannes Klotz

Il est nommé pour 1759 à la charge de messager auprès des autre maçons

(f° 113.b) Mittwochs den 20.ten Decembris 1758. Anestatt Mr Johann Lorentz Götz des bisherigen Umbsagmeisters wurde unnimiter darzu erwöhlet mr Johannes Klotz

Le maçon Jean Klotz répare en septembre 1761 sans autorisation la porte de cave à la maison Conigliano. Les préposés constatent que la porte n’empiète pas sur le communal mais mettent le maître maçon en garde contre de tels agissements

Jean Klotz meurt le 20 octobre 1761. Son frère Antoine Klotz est témoin de l’acte

Sépulture, Saint-Marc (cath. p. 179)
Hodie 20. Octobris anni 1761 sepultus fuit a Me Infra scripto heri Mortuus Joannes Klotz Civis Et Cæmentarius ætatis 46 annorum sacramentis omnibus pœnitentiæ Eucharistiæ Et extremæ unctionis rité Munitus Maritus viduæ superstitis Mariæ Annæ Stoltz In Cœmeterio as stum gallum præsentibus Antonio Klotz Cive et Cæmentario fratre defuncti (i 93)

La tribu des maçons remet en janvier 1762 à la veuve un certificat pour qu’elle puisse bénéficier de l’aumône de Saint-Marc

1762, Protocole de la tribu des Maçons (XI 239)
(f° 122) Allmoßen schein – Anno 1762 Sambstags den 2. Januarÿ wurde auff befehl des hochgebieteden herrn Oberherrn weÿl. Mr Johann Klotz des Maurers und burgers allhie hinderlaßener wittib, angesehen sie eine bedürfftige wittib und dero verstorbenener Ehemann ihro vnd ihren mit einander erzihlen und hinterbliebenen dreÿ kleinen Kindern nichts ane Vermögen hinterlaßen hat, ein schein in das Allmosen umb erhaltung deßelben mitgetheilet.

Marie Anne Stoltz se remarie en octobre 1762 avec le maçon Jean Nicolas Schrœder : contrat de mariage non conservé, célébration.

1762, Me Hess (J. Jacques, 6 E 41, 1290) répert. 6 E 41, 1267-2, n° 327
H. Niclaus Schröter Steinmetz
Maria Anna Klotzin

Mariage, Saint-Marc (cath. p. 103)
Die 4.ta Octobris anni 1762 (…) sacro Matrimonii vinculo In facie Ecclesiæ Conjuncti honestus Joannes nicolaus Schroetter Civis Cæmentarius ac Lapicida Solutus filius defuncti Joanni Georgii Schroetter dum viveret Civis Lapicidæ ac Cæmentarii Et Mariæ Salomeæ Lobler In vitâ Conjugum parochianus ad stum Ludovicum, Et Maria anna Stoltzin Uxor Superstes Joannis Klotz Civis dum viveret Et Cæmentarii parochiana nostra (signé) Niclaus schröder, Maria anna stoltzin (i 54)

La tribu des maçons remet à la veuve de Jean Klotz l’arriéré de quatre sous

Protocole du corps des maçons (XI 243) 1749-1770
f° 148.b) Sambstags den 30.t Junÿ 1764. deßgleichen von Mr Johannes Klotzen Wittib schuldige 4. ß seÿd auch zu streichen.


Les Maisons de Strasbourg sont présentées à l’aide de Word Press. Elles sont hébergées par Free-H.